Dein Personal Trainer in Dortmund

7 gute Gründe für Bodyweight-Training im eigenen Homegym

26. Januar 2021 / Fitness
7 gute Gründe für Bodyweight-Training im eigenen Homegym

Wieso Bodyweight-Training immer deine beste Lösung auf dem Weg zum Wunschkörper sein kann!

Und warum das Training mit dem eigenen Körpergewicht unzählige Vorteile, gerade für das Training zu Hause bietet!

Hast auch du dir letztes Jahr gewünscht ab sofort und damit auch in Zukunft immer unabhängig, frei und zeitlich flexibel trainieren zu können und dir geschworen deine Trainingsstrategie künftig dahingehend anzupassen?
Viele Sportler standen letztes Jahr vor verschlossenen Fitness-Studio-Türen und mussten zwangsläufig ihr Training überdenken, oder im schlechtesten Fall, ihr Training sogar zeitweise gänzlich pausieren. Damit dir dies jetzt und auch in Zukunft kein zweites mal passiert, habe ich mit dir in einer der letzten Episoden darüber gesprochen, welche enormen Vorteile das eigene Homegym bieten kann.

Und derzeit; stehen viele Sportler wieder vor der gleichen Herausforderung.
Daher möchte ich heute mit dir noch einen Schritt weitergehen und mit dir über das Bodyweight-Training sprechen; nicht ohne Grund übrigens, der absolute Klassiker beim Training in den eigenen 4 Wänden.

Warum Bodyweight-Training nicht nur deine beste Lösung für ein unabhängiges und flexibles Training darstellst, dir außerdem hilft schneller fit, stark und schlank zu sein, wie es sich genau vom Training an Maschinen unterscheidet und welche Unterschiede sich dazu ergeben; Das erfährst du alles jetzt, hier im Podcast.

 

Fitness- und Krafttraining wie im Paralleluniversum!

Ich darf dir hier und jetzt wohl gestehen, dass auch ich das Fitness- und Krafttrainings-Jahr 2020 zeitweise wie von einem Paralleluniversum aus wahrgenommen habe. 

Die letzte Episode zum Homegym beispielsweise liegt leider, ja das weißt du auch, viele Wochen zurück, denn auch ich hatte mir das ganze Jahr irgendwie anders vorgestellt. 

Denn einerseits war es wie viele andere Jahre zuvor, die ich bereits im Business, beim Podcast, zusammen mit meiner Familie und auch im Krafttraining erlebt habe. 

Wenn man allerdings ganz genau hinschaut, war es das dann aber doch nicht. 

2020 war ein Ausnahmejahr, was definitiv neue Strategien erforderte und das in jeglicher Hinsicht. 

Vieles was wir damals und noch im vorletzten Jahr als völlig Normal angesehen haben, wie zum Beispiel das intensive Training mit guten Freunden, das High-Five bei besonderen Leistungen und selbst die Hilfestellung bei den schweren Sätzen im Fitness-Studio musste weitestgehend verschwinden und hat unserer „jetzigen“ Normalität Platz gemacht. 

Heute halten wir, wenn sie denn geöffnet sind, im Fitness-Studio Abstand von anderen Sportlern, tragen Masken beim Training und finden etliche Maschinen, oder Geräte unseres bestehenden Trainingsplan abgesperrt vor.

Wir erleben die „neue“ Normalität, die sich spürbar vom damaligen Fitness-Studio Alltag unterscheidet.

Und, ich muss auch hier gestehen; ich erlebe das nur am Rande und größtenteils durch Gespräche mit Klienten, da auch ich als PT nur noch selten in Fitness-Studios gecoacht habe und fast ausschließlich in meinem eigenen Studio coache und trainiere.

Wie sich diese neue Realität auch künftig noch auf die Branche auswirken wird, kann ich nicht sagen, aber ich weiß, dass sich das Training im Fitness-Studio verändert hat. 

Und ich weiß, dass viele Menschen dahingehend umdenken und flexible und unabhängige Lösungen suchen und für sich entwickeln.

 

Dein Homegym bietet dir bei geringem Aufwand bestes Fitness- und Krafttraining

Der Wunsch im eigenen Homegym zu trainieren, war nie größer als jetzt.

Das höre ich nicht nur von zahlreichen Sportlern, die ich kenne, sondern auch insbesondere von vielen meiner Klienten und Klientinnen.

Was auch einer der Gründe dafür war, dass ich mit dir in dieser Serie nicht nur über das Training in den eigenen 4 Wänden gesprochen habe, sondern auch noch zahlreiche Trainings-Werkzeuge ansprechen werde.

 

Und, weil ich natürlich weiß, wie unsicher manche Sportler in dem Punkt sind, wie sich das Training im Homegym ohne den großen Maschinenpark eines Fitness-Studios gestalten ließe, gibt es für dich diese kleine Serie, die keine Fragen offen lässt.

Du wirst nämlich ganz genau hören, was sich zu Hause mit kleinem Geld, geringem Aufwand und möglichst wenig Trainingsgeräten auf kleinstem Raum für dein Training im Homegym umsetzen lässt.

 

Bodyweight-Training – der Klassiker des Krafttrainings!

Und, wie du bereits im Intro erfahren hast, will ich den Anfang dieser Serie mit dem Klassiker beginnen, dem Training mit dem eigenen Körpergewicht, also mit dem Training völlig ohne Geräte. 

Das Bodyweight Training gehört bei deinem Training zu Hause nämlich zur absoluten Grundlage und bietet dir den schnellsten Einstieg, wenn du dich „gegen“ das Fitness-Studio und damit „für“ dein eigenes zu Hause entschieden hast.

Und damit du weißt, auf was du dich einlässt, will ich heute das Bodyweight Training mit dem Training an Maschinen im Fitness-Studio vergleichen und dir aufzeigen, wo sich das eine vom anderen Training unterscheidet.

 

Denn du erfährst:

  • Wieso das Bodyweight-Training durch fast nichts zu ersetzen ist, wenn es um ein völlig freies Trainingsgefühl geht, bei dem nur du über das wann, wo und wie bestimmst.
  • Welche großen Vorteile das Maschinentraining gerade Einsteigern, aber selbst auch noch Profis bietet.
  • Warum das Bodyweight-Training genau das Richtige ist, wenn dich schnelle Resultate motivieren.
  • Und, warum du schon nach den ersten Wochen mit Bodyweight-Training unmittelbares Feedback im Alltag erleben wirst.
  • Außerdem erfährst du, wieso du mit dem Bodyweight-Training eine Vielzahl deiner motorischen Fähigkeiten gleichzeitig trainierst. 
  • Und wieso du überall auf der Welt deinen Trainingsplan einhalten kannst. 

So, bevor es losgeht, gibt es heute wieder einen ganz besonderen Fitness-Tipp für dich.

 

WERBUNG – 9 von 10 Fitnesssportlern machen die gleichen Fehler – WERBUNG

Im Laufe der letzten Jahrzehnte habe ich eindrücklich feststellen dürfen, 9 von 10 Fitnesssportlern machen die gleichen Fehler* und im letzten Jahr, durfte ich dieses Wissen auch mit dem Riva Verlag teilen und an meinem gleichnamigen Buch schreiben, was auch dir wahrscheinlich die Augen öffnet und dich feinfühlig machen kann. Denn, zumeist sind es kleine oder große Fehler, die dich vom ganz großen Ziel abhalten und fast immer genau DIE Fehler, die du als solche nicht mal ausmachst. 

Beim lesen des Buches wird dir auffallen, dass ich selbst in der Vergangenheit eine ganze Menge DER Fehler gemacht habe, von denen du in den Bereichen Training, Ernährung, Mindset, Alltag und Regeneration erfahren wirst.

Also, ich nehme dich in diesem Buch auf eine sicherlich auch für dich spannende, lehrreiche und oftmals nicht selten witzige Reise in meine eigene Vergangenheit mit und wünsche mir für dich, dass du all die Fehler vermeiden wirst, die ich im Laufe von fast 30 Jahren der Treue für den Fitnesssport gemacht habe.

Das Buch „9 von 10 Fitnesssportlern machen die gleichen Fehler*“ ist heute druckfrisch erschienen und du kannst es ab sofort über den Link in den Shownotes bestellen und mich damit nicht nur mega stolz und glücklich machen, sondern verständlicherweise auch unterstützen. 

Nun aber wünsche ich dir viel Spaß mit dieser Episode!

 

Im Riva Verlag erschienen wirst du mit diesem Buch das Werkzeug in der Hand halten, dass dich von den Fehlern fern hält, die deine Ziele vereiteln können!

Bodyweight Training ist pures Training im Homegym

Wenn die Menschen vom Bodyweight-Training sprechen, so ist dies meist gleichbedeutend mit dem Training im eigenen Haus, sodass all die Vorteile, die nun eben einmal für das Training im Homegym zählen, beim Bodyweight Training ebenfalls zutreffen. 

Denn, und darüber haben wir in der Episode zum eigenen Homegym eingängig und ausführlich gesprochen, bestehen für dich keine Öffnungszeiten, musst du nicht für das Krafttraining durch die halbe Stadt fahren, keine Trainingstasche packen, oder mit Wartezeiten an deinen Geräten rechnen.

Dazu kommt die ebenfalls in dieser Episode angesprochene Zeit- und Kostenersparnis und die Tatsache, dass du beim Training anziehen und rumlaufen kannst, was und wie du willst.

 

Und der aus meiner Sicht, vielleicht gerade in aktuellen Zeiten wichtigste Aspekt; Du müsstest dich nie um eine längerfristige oder endgültige Schließung deines Fitness-Studios sorgen.

Ein neues Studio zu finden, ist nämlich nicht immer der leichteste Job. Ganz im Gegenteil!

Wenn du dir also schon einmal darüber Gedanken gemacht hast, dein Training unabhängiger zu gestalten und das Ganze ins eigene Haus zu verlegen, wäre momentan wohl der allerbeste Zeitpunkt dafür.

 

Du bist im Homegym mit dem Bodyweight Training völlig unabhängig 

Wenn du im Homegym noch dazu auf kein einziges Trainingsgerät angewiesen bist und stattdessen das Training mit dem eigenen Körpergewicht favorisierst ergeben sich unzählige weitere Vorteile und du wirst wahrhaftig Fit ohne Geräte.

Und, lass uns hier gleich mit dem wichtigsten Aspekt beginnen, denn:

 

Mit Bodyweight Training hast du keine stichhaltige Ausrede mehr, die dich vom Training abhalten könnte

Du wirst, wenn du ganz genau darüber nachdenkst, keine Ausreden mehr finden können, heute nicht zu trainieren, wenn du es wirklich ernst meinst und mit dem Training auch wirklich etwas erreichen willst.

Denn, nicht nur, dass du für das Training mit dem eigenen Körpergewicht grundsätzlich immer alles zur Hand hast und auch nie weit fahren müsstest, ist auch der Zeitaufwand wesentlich geringer einzuschätzen als beim Maschinentraining im Fitness-Studio.

Was überdies der am häufigsten verwendete Aufhänger ist, wenn ich auf Menschen treffe, die mir weismachen wollen, dass sie natürlich trainieren wollen würden, aber weder sinnvolle Trainingsgeräte, passende Räumlichkeiten für ein richtiges Training und natürlich niemals ausreichend viel Zeit zum Training hätten!

Aha? Ist das so?

 

Ehrlich, eine kurze und intensive 15 Minuten Einheit mit dem eigenen Körpergewicht bekommst du selbst am stressigsten Bürotag garantiert irgendwo unter, wenn es dir wichtig genug ist!

Selbst, wenn das Training dann einen kleinen Teil deiner Mittagspause in Anspruch nähme, oder du dir am Abend vor der Dusche dafür noch die Zeit nimmst.

Intensives und vor allem dann noch dazu effizientes Training muss nämlich nicht lange dauern, weshalb es ja so effizient ist.

Und 15 Minuten am Tag können da schon ausreichen.

Auch, wenn ich persönlich 15 Minuten pro Tag sportlich intensiv genutzt, lediglich als absolutes Mindestmaß betrachte.

 

15 Minuten sind wohlgemerkt nur etwas mehr als ein Prozent deines Tages und diese Zeit ist dir für deine Gesundheit und deinen Körper von dem du nur diesen einen hast doch wert, oder?

Maschinentraining könntest du zwar auch in einem solchen Zeitfenster durchführen, allerdings solltest du dich dann auch auf die großen Muskelgruppen konzentrieren, statt dich durch den Dschungel der Isolationsübungen mit ihren eingeschränkten und limitierenden Bewegungsmustern zu kämpfen.

Ansonsten kommen nämlich deutlich weniger Muskeln zum Einsatz als beim zumeist sehr komplexen Bodyweight-Training, außerdem musst du ja auch vorher noch ins Studio.

Bedeutet; in Sachen Effizienz und Zeitersparnis ist Bodyweight- dem üblichen Maschinentraining weit überlegen.

 

Make your Body your Machine

Der absolute Mega Slogan des TRX Trainings, von dem ich im Zuge dieser Serie natürlich auch noch mit dir sprechen werde, gilt selbstredend in diesem Zusammenhang nicht nur für das Schlingentraining, sondern auch für das Training ohne Geräte.

Denn logisch, beim Bodyweight Training „gänzlich“ ohne Geräte also, folgst du diesem Leitsatz ja auch; mehr noch – Du benötigst ja in der Tat überhaupt keine Hilfsmittel, sondern machst deinen Körper zur wichtigsten Trainingsmaschine, die du noch dazu immer dabei hast.

Mit deinem eigenen Körper als deinem wichtigsten Trainingsgerät überhaupt, bist du dann auch maximal unabhängig.

Direkt auf der Stelle, jetzt und gleich trainieren, ist somit mit geringstem Aufwand jederzeit möglich.

Zu jeder Zeit und an jedem Ort!

 

Du alleine entscheidest somit beim Bodyweight-Training, Wann, Wo und Wie dein Training stattfindet

Was dazu führt, dass sich dein Bodyweight-Training auf Geschäftsreisen oder im Urlaub, in der Mittagspause im Büro, oder sogar Outdoor bei strahlendem Wetter im Park nicht von dem Training in deinem Homegym unterscheiden müsste.

Für den Urlaub benötigst du also schon mal per se keinen alternativen Trainingsplan; enormer Vorteil für alle, die sich im Urlaub und unterwegs durch ihre Ausreden vom Training abhalten lassen, aber auch für genau die Sportler, die nahtlos trainieren wollen, ohne unnötige Trainingspausen!

Im Bodybuilding und wenn du auf deine Freihanteln angewiesen bist, ist das sehr ungünstig. Mir passierte es in den letzten Jahren regelmässig, dass mich ein noch so erholsamer und wirklich schöner Urlaub aus vielen sehr starken Trainingsphasen riss und ich mein gewohntes Training daher unterbrechen musste, um es mit einem Plan B Training während des Urlaubs zu ersetzen.

 

Das klingt jetzt verrückt, ist es auch, aber ich plane daher möglichst genau meine Urlaubsreisen, Fortbildungen usw. in meine Trainingsstrategien mit ein, sodass ich nicht unvorhergesehen mein Training unterbrechen muss.

Sondern dies entweder durch eine strategische De-Konditionierung ohnehin mit dem Start in den Urlaub erfolgt, oder es die aktuelle Trainingsstrategie erfordert, dass ich bsp. auf Bodyweight umstelle.

Was mir dann natürlich den Wettbewerbsvorteil bietet.

 

Also ist auch in einem solchen Fall das Maschinentraining dem Training mit dem eigenen Körper wieder unterlegen, denn bei Ersterem wird der Ort, das Wann aber vor allem das Wie vorgegeben. 

Ein knackiges Tabata-Training beispielsweise oder Supersätze an Maschinen, stellt sich bereits in deinem immer gut besuchten Fitness-Studio schon als Herausforderung dar, aber stell dir vor, du willst genau diesen Trainingsplan im Urlaub 1:1 übernehmen; nahezu unmöglich ohne garantiert Einschränkungen in Kauf zu nehmen.

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht hingegen geht immer, nicht nur in deinem Fitness-Studio, sondern auch in deinem eigenen Homegym oder im Urlaub und ist für solche zeitsparenden Trainingsmethoden wie Tabata und Supersätze geradezu wie geschaffen. 

Was natürlich auch für klassisches Satztraining, oder selbst hochintensive Trainingseinheiten gilt.

Du wirst also schnell feststellen…

 

Bodyweight-Training ist sehr abwechslungsreich

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht steht mit seiner Vielfalt an Übungen, Trainings- und Steigerungsmöglichkeiten beispielsweise dem Training mit der Freihantel in fast nichts nach; Zumindest für den Großteil auch vielleicht deiner sportlichen Ziele.

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht ist mega abwechslungsreich, da gibt es kein Vertun. 

Du kannst es zu jeder Zeit genau so gestalten, wie es deine Trainingsstrategie erfordert oder deine Kreativität erlaubt, und letztere setzt du unzweifelhaft bereits dann ein, wenn du dich für das Bodyweight-Training in den eigenen 4 Wänden entscheidest.

 

Denn manchmal tun sich wahrhaftig unentdeckte Trainingsmöglichkeiten in den eigenen 4 Wänden auf.

Dazu kommen all die Trainingsmöglichkeiten von High Intensity Intervall Training, kurz HIIT, über klassisches Zirkeltraining bis his zu Tabata und die ebenfalls angesprochenen Supersätze. 

Sogar Reduktionssätze, Vorermüdung oder selbst Heavy Duty, habe ich bereits mit Bodyweight-Training umgesetzt. 

 

Beispiel gefällig? Beginne deine Liegestütz mit den Füßen am Boden und erhöhe die Position deiner Füße dann schrittweise beispielsweise mit einem Hocker, bis du für den letzten Satz an der für dich und deinem Zuhause höchstmöglicher Position mit den Füßen bist. 

Dieses Vorgehen wird die Intensität deutlich steigern!

Oder kombiniere Dips mit auf dem Boden aufgestellten Beinen an der Couch, um sie im Anschluss zwischen zwei Stühlen durchzuführen und deinem Trizep nach dieser Vorermüdung den Rest zu geben. 

 

Auch sind dir beim Bodyweight Training niemals die Grenzen gesetzt was die Intensität, verschiedenste Trainings-Winkel, oder die Veränderung der Bewegungsgeschwindigkeit betrifft.

Und, wenn du dich in dem Zusammenhang nun noch mal an das Zirkeltraining im Sportunterricht erinnerst, weißt du, warum Bodyweight-Training so eine effektive und effiziente Methode ist, deinen Körper zu trainieren.

Erstaunlich finde ich außerdem selbst immer wieder, wie kreativ man wird, wenn man für das Training lediglich das eigene Körpergewicht nutzt, die Umgebung ständig nach neuen Trainingsmöglichkeiten scannt und damit irgendwann trainingstechnisch immer feinfühliger für das eigene Umfeld wird. 

Wenn du deine Leidenschaft für das Bodyweight-Training entfacht hast wird sich deine Umwelt völlig verändern. Dann bekommt der massive Esszimmer-Tisch eine ganz andere Bedeutung und auch der kleine stabile Hocker in der Küche, den du ja bereits für deine Liegestütz genutzt hast, steht plötzlich in einem anderen Licht. 

Nicht zu vergessen; den massiven Baum im Park, der von jetzt auf gleich für Klimmzüge wie geschaffen scheint.

 

Hör dir dazu übrigens gerne noch einmal mein Interview mit Felix Klemme an, der „einfach mal raus geht zum Kraft-Training“ und alles nutzt, vom Baum, der Bank im Park und allem, was seine Kreativität sich für das Training ausmalen kann.

An dieser Stelle will ich aber auch in Sachen Abwechslung nicht das Maschinentraining außen vor lassen, denn das spielt in diesem Punkt seinen mitunter größten Trumpf auf. 

Es gibt für nahezu jeden einzelnen Muskel heute vermutlich eine eigens dafür entwickelte Maschine. Und das macht das Maschinentraining natürlich per se schon sehr umfang- und abwechslungsreich, denn es kommt lediglich nur noch auf die Ausstattung deines Studios an, in dem du trainierst. 

Und selbstverständlich eignen sich Maschinen auch für alle möglichen Trainingsmethoden vom Supersatz über Heavy Duty Training bis zur Muskelerschöpfung und natürlich auch den allerbesten Plan nach der Hochfrequenz-Trainingsmethode.

Aber, dafür musst du halt wieder ins Studio, was dich dann wieder einiger Trainings-Freiheiten beraubt.

 

Damals in meinem alten Kinderzimmer im Elternhaus stellte das Bodyweight-Training hingegen die mitunter einzige Möglichkeit dar ein wirklich umfangreiches Training zu absolvieren, was über die Verwendung von zwei leichten Kurzhanteln hinausging. 

Es bot mir, bis ich mein erstes Fitness-Studio von innen sah, die allerbeste Möglichkeit völlig unabhängig jeden Tag trainieren zu können. 

Und wie schon gesagt ist es in Sachen Effizienz kaum zu überbieten, weil ein Ganzkörpertraining mit dem eigenen Körpergewicht bei knackiger Intensität nicht unbedingt länger als 20 oder 30 Minuten gehen müsste.

Und, wenn ich schon Ganzkörpertraining und Effizienz zusammen in einem Satz ausspreche, dann meine ich es auch, denn…

 

Bodyweight-Training ist funktionelles Training par excellence

Nicht nur, dass du in kürzester Zeit bei hochintensiven Bodyweight-Workouts eine ordentliche Menge an Kalorien verbrauchst, aktivierst du bei nahezu allen Übungen auch Hilfsmuskeln, die den gerade trainierten Zielmuskel unterstützen. 

So fühlt sich jede Übung nicht nur homogener, vollständiger und echter an, sie fühlt sich wie Bewegungen aus deinem Alltag an und bringt so die maximale Portion Funktionalität ins Spiel.

Übungen wie Kniebeugen, oder Ausfallschritte sind 1:1 Bewegungen, die wir in unserem aktiven Alltag immer wieder ausführen, wenn wir Treppen steigen, einen Berg erklimmen, oder uns zur untersten Schublade hinab knien. 

 

Und deinen Alltag wirst du mit regelmässigem Bodyweight-Training daher leichter erleben, weil du das direkte Feedback bekommst.

Mega praktisch noch dazu wie bereits erwähnt, trainierst du beim Bodyweight-Training deine Muskeln immer im Verbund mit zahlreichen Hilfsmuskeln, was den echten „Ganzkörper-Trainingseffekt“ und den hohen Kalorienverbrauch beim Bodyweight-Training bewirkt. 

Du involvierst also immer mehrere Muskeln gleichzeitig. 

Liegestütz beispielsweise sind nämlich nicht nur großartig für die Brustmuskulatur, sondern trainieren obendrein noch deine Arme, die Schultern, den Bauch und sogar in gewissem Maße die Beine und verbessern deine gesamte Oberkörperkraft und Stabilität.

Du trainierst in komplexen dreidimensionalen Bewegungsmustern und entwickelst so intelligente Muskulatur, die sich für dein Leben ganz wunderbar macht.

 

Dadurch dass sich deine Muskeln nach einem harten Bodyweight-Training entsprechend auf das nächste Training anpassen müssen, profitierst du ebenso vom sogenannten Nachbrenneffekt. Nämlich dadurch dass dein Körper bis zu 48 Stunden damit verbringt, deine Muskulatur zu regenerieren und dir damit 48 Stunden lang ein bis zu 10 Prozent höherer Grundumsatz bei der Fettverbrennung hilft. 

Diesen Nachbrenneffekt sollte man zwar nicht überbewerten, aber er ist auch nicht zu leugnen. Frag gerne mal Menschen mit viel Muskelmasse, die obendrein regelmässig schwer und knackig trainieren! Sie werden dir bestätigen, wie großartig sie diesen Effekt für ihren Körper finden!

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht ist also wirklich alltagstauglich, nicht nur was die Effizienz und den meist doch geringen Zeitaufwand für eine Einheit betrifft, sondern auch weil alle Übungen nach kurzer Lernphase durchaus nachvollziehbar sind. 

 

Du wirst das Gefühl haben, diese und jene Übung schon mal gemacht zu haben, weil sie dich an Alltagsbewegungen erinnern. 

Und an dieser Stelle komme ich jetzt postwendend zur größten Schwäche beim Maschinentraining, was nämlich alles andere als funktionell ist.

Dadurch, dass die Bewegung von der Maschine nahezu vollständig vorgegeben wird, ist jede Übung maximal isoliert. 

Mehr noch; durch die einseitige Isolation zahlreicher Übungen, wird die Funktionalität, die du im Alltag erlebst, durch die Maschine sogar weiter ausgebremst. 

 

Bestes Beispiel hierfür ist die Beinstrecker-Maschine, die eine isolierte Streckung der Oberschenkelvorderseite ermöglicht. 

Und so eine Bewegung gibt es im Alltag einfach nicht. 

Wenn du gehst, läufst, oder etwas mit den Beinen wegdrückst, aktivierst du bei diesen Bewegungen immer die Oberschenkelvorder- und Rückseite gleichmässig und natürlich sämtliche Hilfsmuskeln, wie deine Waden, die Adduktoren usw. 

Dafür könntest du natürlich sagen, dass du mit dem Bodyweight-Training deine Muskulatur kaum bis nie so isoliert trainieren kannst, wie dies an Maschinen möglich wäre.

 

Allerdings musst du das auch nicht zwangsläufig, wenn du nicht gerade Wettkampfbodybuilder bist, der auch einzelne Muskeln gezielt stärken müsste, um auf der Bühne keine Schwachstellen zu haben.

Und gerade drum, macht es für dich ja Sinn ein möglichst breites Spektrum an Trainingsmöglichkeiten, Trainingsreizen und Trainingsvarianten mit möglichst wenig Trainingsmitteln zu erreichen und hier spielt ebenfalls das Bodyweight-Training alle Vorteile aus, denn…

 

Mit dem Bodyweight-Training baust du Muskeln auf, verbesserst deine Ausdauer, die Beweglichkeit und formst noch dazu deine Wunschfigur

Klingt fast unmöglich, ist es aber dennoch!

Je nach Trainingsmethode, deiner gegebenen Pausendauer zwischen den Sätzen, der Zeit unter Belastung pro Übung oder selbst der Übungsvariante und ihrer individuell veränderbaren Intensität wirst du beim Bodyweight-Training nicht nur ordentlich Kraft entwickeln, schlanke und athletische Muskeln aufbauen oder dich über den Fettverlust freuen, sondern darüber hinaus auch enorm an deiner Ausdauer arbeiten. 

Jeder der in seinen harten Bodyweight-Einheiten zu Kniebeugen, Klimmzügen oder Ausfallschritten, auch Burpees integriert hat, wird mir beipflichten, dass Bodyweight Training in nahezu allen Disziplinen zu Hause ist. 

 

Burpees sind übrigens echte Heartbreaker, die nämlich nicht nur einen Großteil der gesamten Muskulatur deines Körpers trainieren, sondern auch den Puls in Windeseile in die Höhe schnellen lassen können.

Und damit ist das Bodyweight-Training aus meiner „unparteiischen“ Sichtweise natürlich auch wie geschaffen dafür, die Wunschfigur zu erreichen. 

Und, das ist immer noch nicht alles, denn wer klug trainiert und aus jeder Übung wirklich das Maximale herausholt, Stichwort: Full Range of Motion, also bei jeder Übung nicht nur seine Kraftpotenziale ausschöpft, sondern sie auch immer über die volle Bewegungsamplitude durchführt, wird sich über eine bessere Beweglichkeit und Mobilität freuen. 

 

Außerdem führt jede Bodyweight-Übung dazu; eben weil du bei jeder Übung in einem dreidimensionalen Bewegungsmuster arbeitest deine Stabilität und Koordination zu verbessern. 

Ebenfalls sehr nützlich.

Denn das führt auch dazu dass du die eigene Körperwahrnehmung schulst und dies dann natürlich auch die Verbesserung deines Gleichgewichts zur Folge hat.

Und wenn wir schon dabei sind; Bodyweight-Training, oder Sport allgemein ist mit unter das Beste, was du auch deinem Immunsystem bieten kannst, um es dauerhaft stark, fit und gesund zu behalten. 

Gerade jetzt im Winter zur Zeit der alljährlichen Grippewellen! 

 

Und, noch eine Sache an dieser Stelle; Die meisten Menschen sitzen täglich viel zu viele Stunden vor dem Computer, dem Fernseher oder im Auto. 

Sitzen ist mega ungesund und das nicht nur für deinen Rücken. 

Wer länger sitzt, ist früher tod; heißt es, wenn man zahlreichen Studien Glauben schenkt. 

Und das kommt nicht von ungefähr!

 

Da sitzen und die daraus erfolgende Inaktivität unseres auf Bewegung konzipierten Körpers zu etlichen Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Bluthochdruck oder Diabetes führt. 

Denn mit jeder Stunde Inaktivität sammelt sich mehr Fett an ungünstigen Stellen deines Körpers an.

Sitzen verringert also nicht nur unsere Lebensqualität, sondern auch unsere Lebenserwartung und auch hier spielt uns das Bodyweight-Training in die Karten, da du bei den allermeisten Übungen, ausgenommen vieler Bauchübungen, im stehen trainierst. 

Und diesen Vorteil nimmst du dir direkt so mit, einfach nur, weil du Bodyweight-Übungen durchführst.

 

Was mich nun auf dem Fuße wieder zu den Maschinen führt, denn verständlicherweise kannst du auch an Maschinen nicht nur Muskeln aufbauen, sondern gibt es auch Maschinen an denen du im stehen trainierst.

Auch wenn Diese meist im Vergleich zum gerade eben erst angesprochenen Burpee eher alt aussehen. 

Wenn es sich nicht gerade um eine Hackenschmidt-Kniebeuge, oder ein Laufband handelt, bei dem wir Menschen unsere natürlichsten Bewegung durchführen. 

Leider aber haben die meisten Maschinen in der Praxis einen hochgradig schweren Minuspunkt; denn den Büromenschen habe ich in meiner Zeit als Fitness-Trainer damals vom Bürostuhl meist nicht nur auf das Fahrrad gesetzt, sondern danach auf die Brustpresse, auf die Rudermaschine usw. 

 

Sitzmenschen erleben im Fitness-Studio also aus meiner Sicht in dem Punkt einen sehr ungünstigen Aspekt:

Diese Menschen, die sich sportlich betätigen und etwas für ihre Gesundheit tun wollen, weil sie den ganzen Tag im Büro sitzen, und die sich nicht selten für diesen Schritt weit aus ihrer Komfortzone bewegen, sollen sich für ihr Training dann auch schon wieder setzen und eine Maschine nach der nächsten sprichwörtlich absitzen?

Ganz schön unpraktisch, wenn du mich fragst! 

Und klar, dass man daran auch schnell mal die Lust verliert, vor allem, wenn sich die Rückenschmerzen bei diesem Schema auch nach den ersten quälenden Wochen nicht verabschieden wollen!

Und glaub mir, viel lieber hätte ich diese Menschen damals, die Maschinen allesamt überspringen lassen und mit ihnen stattdessen Liegestütz und Co. trainiert. 

 

Bodyweight Training ist nämlich genau das Trainings “Mittel“ der Wahl, mit dem eigentlich Jeder starten kann und sollte, wenn es um die Erreichung der Wunschfigur und wirklich maximale Trainingsfreiheit geht.

Denn, und auch das ist keine Übertreibung, sondern eine Tatsache:

 

Vom Einsteiger bis zum Fitness-High-Performer bieten Bodyweight-Übungen immer das passende Trainingslevel

Ja, richtig gehört. 

Bodyweight-Training lässt sich an nahezu jedes Trainings- und Fitnesslevel anpassen.

Du kannst als völliger Sportneuling mit dem Bodyweight-Training genau so effizient trainieren, wie der austrainierte Fitness High Performer.

Und ich behaupte, gerade Kraftsporteinsteiger finden mit dem Bodyweight Training sogar meist den besten Bezug und mitunter sanftesten Einstieg zum Training überhaupt. 

 

Denn auch wenn die Übungen teilweise sehr komplex sind und sich natürlich auch bei einer Bodyweight Kniebeuge Bewegungsfehler einschleichen könnten, fühlt sich diese aber dennoch schon mal viel natürlicher an, als mit einer Hantel auf den Schultern, wo du dir bei falscher Ausführung auch schnell den Rücken ruinieren könntest!

Heißt, es kann auch sein, dass du mit diesem Vorteil Bodyweight-Übungen schneller lernst, weil sie ja, wie gerade eben bereits gesagt von vielen Alltagsbewegungen abgeleitet werden können. 

Viele meiner Klienten der letzten Jahrzehnte beispielsweise haben ihre anfänglichen Erfahrungen mit Krafttraining innerhalb ihrer ersten Trainingsmonate vereinzelt sogar Trainingsjahren, in den eigenen 4 Wänden mit dem Bodyweight-Training gemacht, bevor sie sich für Personal Training bei mir entschieden haben, um dann auch mit anderen Krafttrainingsmethoden und weiteren Trainingsmitteln richtig durchzustarten.

 

In den meisten Fällen, waren ihre grundlegenden Bewegungsmuster beim Bodyweight-Training mit dem Start ins Personal Training schon ordentlich, sodass man direkt das nächste Level angehen konnte.

Solltest du dir trotzdem unsicher sein, spricht natürlich aber auch nichts dagegen dich mit Hilfe von Personal Training mit dem Bodyweight-Training vertraut zu machen, um so verständlicherweise die beste Grundlage überhaupt zu schaffen!

Hast du dich dann eingängig genug damit befasst, wirst du merken, wie leicht dir die Übungen schon nach kurzer Zeit von der Hand gehen!

 

Du siehst, Bodyweight-Trainig kann so deinen Grundstein auf dem Weg zum Wunschkörper setzen, wenn du Feuer und Flamme für echtes Krafttraining wirst und dich dafür begeistern kannst deinen Körper vielfältig zu trainieren. 

Gerade weil das Bodyweight-Training bei völligen Einsteigern auch augenscheinlich betrachtet recht gut ausschließt, dass du dich wie es leider viel zu oft beim Maschinen-Training passiert völlig überforderst, statt deinen derzeitigen Fitness-Level zu berücksichtigen.

Und auf den ersten Blick gesehen, stimmt das auch, denn du passt beim Bodyweight-Training auf einfachste Weise die jeweilige Übung an dein persönliches Fitness-Niveau an.

 

Das meine ich, wenn ich sage, dass Einsteiger wie auch Fitness-High Performer mit Bodyweight-Training erfolgreich sein können.

Da sie unterschiedliche Übungsvarianten trainieren.

Wenn ich als Fitness-High-Performer mit klassischen Liegestütz keine Trainingsreize mehr setzen kann, verändere ich ganz einfach den Schwierigkeitsgrad.

 

Und, wenn mir als Kraftsport-Einsteiger Klimmzüge im Türrahmen viel zu schwer sind, fange ich eben mit der Variante unter dem schweren Esszimmertisch an.

Das Verletzungsrisiko bleibt so mit kluger und zum persönlichen Fitnesslevel ausgerichteten Planung sehr gering, wenn du parallel dazu auch immer auf deinen Körper hörst und seine Signale von „Fordern und Überfordern“ gut einschätzen kannst.

Und, an dieser Stelle möchte ich auch einen großen Vorteil vom Training an Maschinen natürlich ebenfalls nicht unter den Teppich kehren. Denn auch beim klug durchgeführten Maschinentraining kannst du als Einsteiger, wie auch als Fitness-High-Performer haarklein und sehr exakt die Trainingsgewichte auflegen, die auch exakt deinem persönlichen Fitness-Level entsprechen.

Denn dann spielst du mit Maschinen den nächsten großen Vorteil aus. 

 

Eben sprach ich noch davon, dass Maschinentraining oftmals nichts mit funktionellen Alltagsbewegungen zu tun hat, da die Ausführung stark isoliert wird.

Und genau diesen Punkt, kannst du aber auch zu einem wahren Pluspunkt transformieren!

Erstens nämlich, weil du durch den vorgegebenen Bewegungsradius der Maschine auf einfachste Weise die Bewegungsausführung der jeweiligen Übung erlernen kannst. 

Was dir als Kraftsporteinsteiger sicherlich sehr gelegen kommt und darüber hinaus auch ein guter Grund sein könnte, dem Maschinentraining doch eine Chance zu geben, wenn du mit dem Krafttraining anfangen willst.

Und zweitens: Eben genau dann, wenn du deine Kraft mit geführtem Maschinentraining auf das nächste Level setzen willst, weil du dich nicht auf komplexe Bewegungsmuster konzentrieren musst, sondern durch die vorgegebene und geführte Bewegung jeglicher Maschine nur auf die Steigerung deiner Kraft fokussierst!

Aber; Wichtig ist auch hier immer: Sei dir deines aktuellen eigenen Fitness-Niveau immer bewusst und schiess nicht unkontrolliert über das Ziel.

Du solltest also der Versuchung widerstehen, gerade weil es eben an Maschinen auch so einfach ist und so schnell geht zu viele Scheiben obendrauf zu legen, die vielleicht dann dazu führen könnten, dass du dich unnötigerweise verletzt, weil du es übertrieben hast.

 

Hast du das auf dem Schirm, kann reines Maschinentraining auch nicht nur ganz schön Spaß machen, sondern auch die gewünschten Ergebnisse liefern, wie auch das sehr vielfältige und abwechslungsreiche Training mit dem eigenen Körpergewicht.

Denn auch, wenn sich das heute vielleicht so anhört, hat Maschinentraining ja nicht nur Nachteile, gerade im Vergleich zum Bodyweight-Training.

Mir ist es eben einfach nur wichtig, dir aufzuzeigen, dass du keine einzige Maschine bräuchtest, wenn es dir um Krafttraining geht.

 

Aber auch an dieser Stelle ist heute nicht Schluss, denn hier im Podcast ist dir mittlerweile klar, dass dir nichts verschwiegen wird und darum gibt es natürlich immer noch etwas mehr, was dir bewusst sein sollte.

Denn wo Licht ist, da ist auch Schatten und das gilt natürlich ebenfalls für das Training mit dem eigenen Körpergewicht.

 

Und so sollten dir einige Nachteile nicht verborgen bleiben.

Die Motivation für das Bodyweight-Training hängt nämlich nur von dir ab!

Kraftsportler spüren pures Adrenalin vielleicht erst dann wirklich, wenn sie im Fitness-Studio die Gewichte klappern hören und sehen, wie die anderen Sportler sich an die Grenzen ihrer Leistung quälen.

Ein Läufer braucht das wahre Feeling auf seiner Laufstrecke mit allem, was ihn motiviert; von der Musik angefangen über die Laufschuhe, die ihn an seine Rekorde erinnern oder selbst bestimmte in der Erinnerung gebliebenen legendären Streckenabschnitte, in denen er immer wahre Höchstleistungen abrufen konnte.

Aber, was macht der Sportler, der in denen eigenen 4 Wänden trainiert?

Hier ist guter Rat oft teuer, denn auch ich kenne das Training zu Hause und erinnere mich auch an viele Trainings die ich abgebrochen, oder nicht mal begonnen habe.

Die Motivation ist also ein entscheidender Schlüsselfaktor beim Homegym, den es zu halten gilt.

 

Meine Evergreens für ein intensives und vor allem effizientes und vollständiges Bodyweight-Workout waren immer:

Die richtigen Musikstücke, die mich wie auf Knopfdruck in Trainingsfeeling brachten.

Der Blick in den Spiegel, nach einem Blick auf meine festgelegten Ziele!

Und auch ein Trainingsbereich, der keinen Platz für Ablenkungen bot, damit ich hier und jetzt NUR an Training denke, um in die Umsetzung zu kommen!

 

Das sind nur einige wenige Möglichkeiten, die mich in Trainingsstimmung bringen und sicherlich hast du noch andere Strategien auf dem Kasten.

Wichtig ist; wenn du sie kennst und sie benennen kannst, dann nutze sie.

Womit wir zum nächsten Nachteil beim Bodyweight Training kommen.

 

Wenn du keinen Trainingsraum hast, gibt es viel Platz für Ablenkungen

Auch hier erinnere ich mich gerne an meine Trainings zu Hause, bevor ich ein eigenes Personal Training Studio hatte. Im Wohnzimmer oder auch im Arbeitszimmer schnell mal ein kleines Vorkaut absolvieren zu wollen, gleicht dem Laufen über Glasscherben.

Hier habe ich mich schnell der gerade eintrudelnden E-Mail gewidmet, die ich über das aufgeklappte MacBook erspäht habe, an anderer Stelle und natürlich passend noch vor der regulären Satzpause fiel mir da noch etwas zum wegräumen auf.

Und, ja! Die Liste könnte ich ohne Unterlass weiterführen.

Und das sage ich als Fitness-High-Performer und echter, „waschechter“ Fitness-Freak seit fast 3 Jahrzehnten.

 

Da darf ich mir die Frage stellen, wie es hier an der Stelle Sporteinsteigern gehen mag.

Und ich kann mich auch gut in alle Klientinnen hineinversetzen, die sich als Mütter von zuckersüßen Kindern zwischendurch mal ihrem Training widmen wollen.

Die einzig wirklich gute Lösung, und das sage ich dir nun aus tiefstem Herzen; Schaffe dir deinen eigenen Trainingsraum!

Das muss nicht mal ein Raum im physischen Sinne sein, denn du kannst für das Training auch im Wald oder auf dem Sportplatz Spitzenleistung bringen.

Aber es sollte „Raum“ für Training und niemals für Ablenkung gegeben sein.

 

Alles andere passiert dann im besten Falle halbherzig und dies führt leider überall hin, aber nicht zu echtem Erfolg!

Eben noch sprach ich vom geringen Verletzungsrisiko mit dem Bodyweight Training, wenn du weißt, wie du das Training auf dein Fitness-Level anzupassen hast, was aber ja nicht immer gegeben sein muss.

 

Was bedeutet:

Viele Bodyweight-Übungen sind bereits in der klassischen Ausführung für Sporteinsteiger viel zu schwer!

Hast du dich zum Beispiel bei deinem Vorsatz „heute“ mit Sport zu beginnen am ersten Trainingstag schon mal für Pistol Squats entschieden? 

Wenn ja, kann es durchaus sein, dass du seither stechende Schmerzen im Oberschenkel verspürst.

Oder hast du als Frau, die du noch keinen einzigen Liegestütz schaffst, dich trotzdem in deinen Trainings schon sprichwörtlich mit dieser Übung abgequält um seit einiger Zeit über Schmerzen in der vorderen Schulter zu klagen?

Oder hast du schon einmal einen stark übergewichtiger Sporteinsteiger beim Klimmzug beobachtet?

Auch hier kann ich leider die Liste endlos weiterführen, aber das ist tatsächlich oftmals die Realität. 

 

Was der Grund dafür wäre, dass wenn du im Bodyweight-Training keine Erfahrung, Kenntnisse oder ein bislang noch ungünstiges Fitness-Level mitbringst der Personal Trainer die beste Wahl wäre, um wie heute schon einmal gesagt, einen perfekten und vor allem sicheren Einstieg zu absolvieren.

Denn manche Übungen sind bereits in der Einstiegsvariante für viele Menschen, die mit dem Sport beginnen wollen viel zu schwer. 

Und, wenn du dann als Einsteiger keine Alternativen kennst, ist der Ofen schon aus, bevor du überhaupt mit deinen Vorsätzen richtig ernst gemacht hast.

 

Das wir uns richtig verstehen, ich will keinesfalls dass du dich beim Training mit dem eigenen Körpergewicht unterforderst, denn richtige Liegestütz zum Beispiel können eine perfekte Übung darstellen und sollten auch in keinem Bodyweight-Trainingsplan fehlen.

Aber, wenn schon nach der ersten Wiederholung die Arme unter deinem Körper zusammenbrechen, oder du nur in quälender Langsamkeit mit stark überstrecktem Rücken und puderrotem Gesicht eine halbe Wiederholung zu Stande bringst, wäre eben erst mal der Weg über eine Alternative zu gehen.

Nur; diese Alternativübungen musst du ja auch vorher kennen, wie zum Beispiel erhöhte Liegestütz, oder Wandliegestütz, um bei dieser Übung zu bleiben. 

 

Es ist zwar nicht aller Tage Abend, aber Sporteinsteiger können sich, wie auch beim selbstüberschätzten Maschinentraining im Fitness-Studio mit zu schweren Bodyweight-Übungen natürlich auch sehr schnell überfordern und damit schon die Motivation und den Spaß am Training im Keim ersticken.

Niemand quält sich eben durch Übungen, die er allesamt nur auf halber Strecke absolvieren kann, wenn überhaupt.

Und dieses Überfordern schadet dann nicht nur dem Ego, sondern auch den Gelenken, Bändern und nicht zuletzt deinen Muskeln.

 

Daher bedarf es ein wenig Grundwissen rund um das Repertoire an möglichen Bodyweight-Übungen und deren Alternativen, um dem eigenen Fitnesslevel entsprechend trainieren zu können, denn nahezu jede Übung findest du auch in unterschiedlichen Schweregraden.

Beim Liegestütz gäbe es zum Beispiel „notfalls“ auch die Möglichkeit dich heranzutasten, indem du dich auf die mit einem Polster unterlegten Knie stützt, auch wenn diese Variante des Damenliegestütz nicht auf meiner Wunschliste stände, gerade was den unteren Rücken betrifft.

Schau dir dazu gerne noch einmal meine 5 Schritte Methode zum perfekten Liegestütz an, denn damit wirst du garantiert in dieser Übung schon mal ein echter Meister.

 

Bei allen anderen Übung gilt: Herantasten, testen und im Zweifelsfall eine leichtere Variante, oder eine Alternativübung wählen.

Der nächste nicht auf den ersten Blick direkt offensichtliche Nachteil, mit dem eingefleischte Fitness-Studio Kraftsportler aber größte Probleme haben ist die Tatsache, dass…

 

Beim Bodyweight-Training nicht jeder Muskel wirklich gezielt trainiert werden kann

Denn, für manche Muskeln gibt es unzählige Übungen, für einige wenige aber kaum bis gar keine. So wird es dir vermutlich nicht sonderlich schwer fallen mit Bodyweight-Übungen deinen Bauch, den Rücken, oder die Beine zu trainieren.

Beim Bizeps, oder den Schultern wird es schon wieder eng.

So kann sich das Schultertraining mit Körpergewichtsübungen schon als mittelschwere Herausforderung entpuppen, denn solltest du zum Beispiel keinen chinesischen Liegestütz, oder Handstandliegestütz schaffen wird es eng, wenn du nicht schon wieder mit zusätzlichen Trainingswerkzeugen arbeiten willst.

 

Dazu kommt; und auch damit wirst du deine Probleme haben, wenn du das Maschinentraining gewöhnt bist und es zu schätzen weißt:

Du wirst mit dem Bodyweight-Training keinen Muskel wirklich isoliert beanspruchen können.

 

Im Homegym ohne Zusatzwerkzeug ist damit der Beinstrecker schon mal passe, auch wird Seitheben, Bizepcurls oder das von vielen Sportlern geliebte Butterfly nicht als Bodyweight-Übung ohne Zusatzwerkzeug zu finden sein.

Natürlich könntest du jegliche Bewegungsausführung auch als „sozusagen“ Trockenübung ohne Maschine durchführen, aber wer will das schon, wenn er den Luxus seiner Maschinen im Fitness Studio gewohnt ist.

Was darüber hinaus aber noch schwerer wiegt und bei den meisten echten Kraftsportlern Kopfzerbrechen verursacht ist;

 

Die Kraftentwicklung und der Muskelaufbau ist mit Bodyweight-Training limitiert

Frag mal einen Kraftsportler, wie er sich fühlt, wenn das Training im Fitness-Studio dem Training im stark begrenzten Homegym weichen muss!

Garantiert hört du Aussagen wie: „Ich hoffe, dass ich keine Muskelmasse verliere“, oder auch „…hoffentlich werde ich nicht schwächer

So leicht treten zwar nicht die absoluten Worst Case Szenarios ein, aber die Bedenken sind durchaus berechtigt. 

 

Denn das Potenzial mit dem Bodyweight Training Muskeln aufzubauen und dein Kraftniveau stetig zu erhöhen ist nunmal begrenzt, auch wenn dir nach 6 oder 8 Wochen ohne dein Krafttraining im Fitness-Studio nicht die Muskelmasse flöten geht, oder du schwach wärst, wie vor deinem ersten Training.

Aber, wenn du ein gewisses Niveau der Übungen aus deinem Bodyweight-Training erreicht hast, geht es auch irgendwann nicht weiter, ausgenommen du willst Wiederholungsrekorde aufstellen, aber auch die machen irgendwann keinen Sinn, wenn du aus deinem Krafttraining nicht ungewollt ein Ausdauertraining machen willst.

 

Mag sein, dass dir viele Bodyweight-Übungen am Anfang sehr schwer fallen; diese Übungen sind genau die, mit denen du längerfristig Ergebnisse erzielst.

Mit genau diesen Übungen wirst du in den kommenden Trainingsmonaten deine Kraft und Koordination verbessern und auch Muskelmasse aufbauen.

Übungen von denen du hingegen auch noch im Halbschlaf noch hunderte Wiederholungen machen kannst, solltest du erst mal ganz nach hinten schieben, oder schon früh aus dem Trainingsplan streichen, wenn du ausreichende Alternativen für die Muskelgruppen dieser Übungen hast.

Und noch eine Sache wird dir beim Bodyweight-Training auffallen.

 

Ergebnisse sind nicht immer wirklich messbar

Ja, ich bin ein absoluter Zahlenmensch und liebe Statistiken. 

Und das mag unter anderem auch der Grund dafür sein, dass ich es liebe nicht nur meine Kalorien zu tracken, sondern auch meine Trainingsfortschritte haarklein nachvollziehen kann.

Und nun frage ich dich: „Hast du schon mal versucht deinen Workload beim Bodyweight Training auszurechnen?“

Genau, das macht absolut keinen Sinn!

 

Und dies mag für viele Menschen vermutlich nicht relevant sein, aber es fehlt eben ein Motivationsfaktor.

Du kannst zwar Übungen daran bemessen, dass sich deine Koordination beim jeweiligen Bewegungsmuster verbessert hat, auch wirst du natürlich sehen, dass du stärker und muskulöser bist, wenn du mittlerweile deine Wiederholungszahlen verdoppelt hast, aber du bekommst darüber hinaus wenig bis keine Messwerte.

Wenn es dir überhaupt nur darum geht mit Sport zu starten, an deiner Athletik zu arbeiten, oder fitter und sportlicher im Alltag zu sein, ist Bodyweight-Training dennoch eine Sensation, aber wir Kraftsportler müssen uns mit Kompromissen arrangieren. 

 

Und, wenn dir nun, gerade bei den letzten Punkten auffällt, dass du im Vergleich zum Training mit Maschinen durchaus eingeschränkte Möglichkeiten hast, du deinen Körper also nur begrenzt deinen Wünschen nach formen, stärken und verändern kannst, wird es eng mit dem Training ohne Geräte.

Wenn dir das alles gleich ist und es dir, ja genau dir darum geht, beim Training ordentlich Kalorien zu verbrennen und Fett zu verlieren, dein Bild im Spiegel zu verändern, dich gesund und fit zu fühlen, ohne dies schwarz auf weiß messen zu können und du auch mit sonstigen kleinen Abstrichen zurecht kommst, dann ist Bodyweight Trainig meiner Meinung nach; 

Das Training mit dem du im eigenen Homegym ohne Geräte den größten Nutzen ziehst.

 

Und ja, es gibt auch an dieser Stelle immer noch Möglichkeiten das Potenzial auszuschöpfen, und dies solltest du auch.

Nutze das volle Potenzial beim Bodyweight-Training 

Denn und das sagte ich heute auch schon einmal; es ist nicht aller Tage Abend und wenn du, wie ich dir bereits verraten habe, Übungen tauschen oder leichter ausführen kannst, dann liegt es doch schon in der Natur Sache selbst, dass du auch das Training mit dem eigenen Körpergewicht erschweren kannst.

Das geniale ist nämlich, dass du, wenn du willst, jede Übung schwerer machen könntest, auch die Übung, die du aus dem Plan streichen wolltest, weil sie dir augenscheinlich zu leicht wäre.

 

Du brauchst nur folgende Möglichkeiten für dich arbeiten zu lassen:

  • Passe deine Körperposition bei jeder Übung an dein Fitnesslevel an.
  • Variiere die Bewegungsgeschwindigkeit, um deine Belastung der jeweiligen Übung zu erhöhen oder zu reduzieren.
  • Führe Übungen einseitig aus, wenn sie dir beidseitig zu leicht sind.
  • Und, nutze bei jeder Übung immer die maximal mögliche Bewegungsamplitude.

 

Am Beispiel des Liegestütz, weil er so schön ist, könntest du also, die Beine erhöhen, wenn dir die Übung zu leicht ist, oder aber die Arme erhöht platzieren, wenn der Liegestütz zu schwer ist. 

Dazu könntest du die Wiederholungsgeschwindigkeit verdoppeln und in Zeitlupe trainieren, wenn du schon hunderte sauberer Liegestütz schaffst. 

Sodass du statt moderat zu trainieren mit einer Karenz von 5 Sekunden nachgebend bis zur Endposition am Boden gehst, eine Sekunde hälst, um dann 2 Sekunden konzentrisch also überwindend in die Startposition zurückkehrst und damit eine Wiederholung 8 Sekunden dauert. 

Ja, und wenn das immer noch nicht reicht, mach Liegestütz doch einfach mal wie Rocky und trainiere sie einseitig.

Und, trainiere sie wirklich über die volle Bewegung, also bis zum gestreckten Arm nach oben und am besten bis mit der Nasenspitze auf den Boden.

Nur damit erzielst du wirklich das maximale Potenzial jeder Übung und erreichst das volle Spektrum der Verbesserung deiner Beweglichkeit und Koordination, die maximale Intensität und trägst auch sichtbar den Gewinn davon, was Athletik, Fettverbrennung und Muskelaufbau betrifft. 

Full Range of Motion ist also nicht nur beim Training an Maschinen und den Langhanteln der geheime Zauberspruch für beste Ergebnisse, sondern auch beim Bodyweight-Training. 

 

Dein Nutzen im Bodyweight-Traininig 

Und was darfst du nun aus der heutigen Episode für dich mitnehmen?

Du brauchst kein Fitness-Studio, nicht mal vereinzelte Geräte, um fit, schlank und gesund zu bleiben, wenn du das willst!

Du hast beim Training an Maschinen zahlreiche Vorteile, aber auch Nachteile und du siehst, welches Potenzial dir das Bodyweight-Training bieten kann und wie schnell du ein Training Jetzt auf der Stelle absolvieren kannst.

 

Bodyweight-Training ist die Geheimwaffe für die Wunschfigur im Homegym

Bodyweight-Training macht dich im Alltag fit, schlank und gesund. Du kannst deine Performance steigern, Muskeln aufbauen, deine Koordination verbessern und obendrein Fett verlieren und ordentlich Kalorien verbrauchen.

Du trainierst immer viele Muskeln im Verbund und hast schnell und effizient in kurzer Zeit so deinen gesamten Körper trainiert. 

Du musst dafür nicht mal das Haus oder das Büro verlassen und brauchst immer nur deinen Körper als Werkzeug der Wahl.

Und, wenn du mit einem Freund trainieren willst, müsst ihr nicht mal im gleichen Fitness-Studio trainieren, sondern euch einfach so zum Training verabreden. 

 

Klar, lediglich NUR mit Bodyweight-Training wirst du vielleicht keinen Bodybuilding Wettkampf gewinnen, oder die stärkste Frau der Welt, aber das willst du auch gar nicht, wenn du den lockerreichten Alltag in deiner schlanken und knackigen Figur erlebst, weil du das Bodyweight-Training für dich entdeckt hast.

 

Und, bist du bereit jetzt im Homegym richtig Gas zu geben?

Ich wünsche mir, dass ich dich überzeugt und dir einen Weg aufgezeigt habe, der dir beweist, dass du, wenn du wirklich willst, nie viel brauchst, um an deiner Fitness zu arbeiten.

Und auch, wenn ich mich wiederhole, aber Fitness und Gesundheit ist immer und zu jeder Zeit der beste Schutz sich im Alltag zu behaupten!

In der kommenden Episode wirst du dazu einen kleinen Ausschnitt aus meinem seit heute im Handel erhältlichen Buch hören und erfahren, dass es auch gar nicht so viel bedarf fit, leistungsfähig und schlank durchs Leben zu gehen und selbst im stressigsten Alltag widerstandsfähig und völlig gesund zu bleiben!

 

Es wird also sehr spannend, das verspreche ich dir!

Mit diesen Worten wünsche ich dir nun aber erst einmal einen tollen Start in den Tag, danke dir, dass du mir wieder deine volle Aufmerksamkeit geschenkt hast und drangeblieben bist und freue mich auch auf die kommende Episode mit dir.

Es musste für 2021 doch endlich mal ein neues Cover her!

Lass mir einfach dein Feedback da!

Damit dieser Podcast dir immer den maximalen Wettbewerbsvorteil auf dem Weg zum Wunschkörper bietet, investiere ich jede Woche viel Zeit, Liebe und Herzblut in dieses Projekt.

Hast du also Feedback, egal ob Lob oder Kritik zu dieser oder vergangenen Episoden dieses Podcast.

Dann schreib mir an info@polionstage.de.

Ich freue mich auch schon bald von dir zu lesen!

 

Alle Infos zur aktuellen Episode findest du natürlich im Blog

Zum nachlesen gibt es die Shownotes zur heutigen Podcast-Episode natürlich wieder mit allen Infos und allen Links im Blog auf PoliOnStage.de/Blog.

Außerdem lohnt es sich für dich, dir auf meiner Homepage, regelmässig meine wöchentlichen, ganz persönlichen Fitness-Tipps anzuschauen. Ich freue mich auf deinen Besuch!

 

Also, die Veränderung beginnt genau jetzt. Lass uns dazu auch in der nächsten Episode gemeinsam durchstarten, denn mit meiner Hilfe bekommst du auf dem Weg zum Wunschkörper die Komplettlösung für deine Fitness.

Bis zum nächsten mal, dein Figurexperte und Fitnesscoach, Poli Moutevelidis.

1 Comment

  1. Polina Author Februar 6, 2021 (2:27 pm)

    Danke für diesen tollen Blog. War sehr interessant zu lesen.

    Reply to Polina

hinterlasse einen Kommentar

*Required fields Please validate the required fields

*

*