fbpx

Mach 2019 zu deinem Jahr!

Du bist in einem oder mehreren Bereichen deines Lebens High Performer, ABER deine sportlichen und gesundheitlichen Ziele blieben bisher auf der Strecke?

Mit meinen Erfolgsstrategien bin ich drei Mal Weltmeister im Figur-Bodybuilding geworden und jetzt kannst Du von meiner über 25 Jahre langen Erfahrung profitieren, um 2019 richtig durchzustarten!

  • Glaubst Du, dass Du tausend Mal hinfallen und wieder aufstehen musst, um den richtigen Weg zu deinem Traumkörper durch Trial & Error zu finden? FALSCH! Ich habe in über 25 Jahren schon alle nötigen Fehler gemacht, so dass Du in unserer Zusammenarbeit von mir erfährst wie es wirklich funktioniert und dir gravierende Fehler sparen kannst!
  • Verbindest Du Ernährungspläne und Abnehmen mit Stress und Hunger? Ich arbeite mit dir ein individuelles Ernährungskonzept aus, das sich kinderlicht in deinen Alltag integrieren lässt und bei dem du garantiert nicht hungern wirst!
  • Ich stelle keine komplizierten Regeln auf, die dir viel Aufmerksamkeit in deinem Alltag rauben. Stattdessen erarbeiten wir gemeinsam Routinen, die du ganz leicht in dein Leben integrieren kannst. So, dass gesunde Ernährung und mehr Bewegung für dich bald auf Autopilot laufen!

Glaubst du, dein Ziel abzunehmen ist bisher daran gescheitert, dass du einfach nicht genug Disziplin hattest? FALSCH! Ich zeige dir, wieso langfristiger Erfolg nicht einfach nur von Disziplin abhängig ist und wie du es schaffst das Erreichen deiner Ziele zu einer Gewohnheit zu machen!

Im Jahre führten Wissenschaftler ein interessantes Experiment mit 1000 Teilnehmern durch! Sie ließen einen Teil der Freiwilligen einige Zeit lang eine ermüdende Tätigkeit durchführen, deren einziger Zweck es war die Disziplin der Teilnehmer auf die Probe zu stellen. Anschließend sollten sie Matheaufgaben bewältigen. Dass diese Aufgaben überhaupt nicht lösbar waren, wussten sie nicht. Nun passierte etwas sehr interessantes. Die Teilnehmer, die bereits vorher Disziplin erfordernde Aufgaben durchführen mussten, gaben signifikant früher auf, als die Teilnehmer, deren Disziplin nicht auf die Probe gestellt wurde. Die Wissenschaftler konnten damit beweisen, dass Disziplin und Willenskraft endliche Ressourcen sind! 

Was bedeutet das für DICH und DEIN Training?

  • Es ist unmöglich für einen Menschen seine Ziele nur durch Disziplin zu erreichen. Egal, wie diszipliniert du bist. Irgendwann ist deine Willenskraft aufgebraucht und du brauchst eine höhere Motivation, um deine Ziele zu erreichen. Du brauchst ein starkes WARUM!
  • Dein Gehirn und dein Körper sind durch Jahrtausende lange Evolution so energiesparend wie möglich angelegt, um deine Ziele dauerhaft zu erreichen, musst du mit deinen evolutionären Vorgaben arbeiten, statt dagegen. In der Praxis bedeutet das, dass du dir für deinen Alltag Routinen aneignest, die dir helfen deine Ziele langfristig zu erreichen OHNE dass du dich immer wieder dazu zwingen musst!

2 Erfolgsfaktoren, die dich 2019 zu einem Gewinner machen werden


Dein Warum

Dein "Warum" ist eine viel stärkere Kraft, als einfach nur "ich möchte 5 Kilo abnehmen". Es bestimmt langfristig deinen Erfolg und ist für jeden Sportler etwas sehr individuelles. Je besser du dich selbst und dein Warum kennst, desto näher kommst du deinen sportlichen Zielen! Doch später mehr...


Dein Alltag

Wenn Du jeden Tag eine Stunde Sport machst. Dann hast du nur 4% des Tages aktiv verbracht!

Du musst kein Mathegenie sein, damit dir auffällt, dass das verdammt wenig ist und diese 4% allein nicht den Unterschied zwischen dem Erreichen und dem Nicht-Erreichen deiner sportlichen und gesundheitlichen Ziele ausmachen wird!

Um dich dauerhaft wohl in deinem Traumkörper zu fühlen, benötigst du vor allem einen aktiven Alltag! Ein paar Änderungen in deinen Gewohnheiten und Routinen können schnell 10 Kilo Fett im Jahr ausmachen. Du glaubst mir nicht? Deswegen habe ich hier eine interessante wissenschaftliche Studie für dich:


Vor einigen Jahren führte ein Forscherteam ein interessantes Experiment durch. Sie beobachteten Freiwillige über einen längeren Zeitraum, die jeden Tag exakt 1.000kcal mehr als ihren Grundverbrauch zu sich nahmen. Nach einiger Zeit stellten die Forscher dabei etwas interessantes fest. Während einige der Teilnehmer schnell übergewichtig wurden und überschüssige Pfunde ansammelten, schienen andere überhaupt kein Gewicht zuzulegen. Was war der Unterschied zwischen den Teilnehmern, die deutliche mehr essen konnten, ohne übergewichtig zu werden und denen, die sofort dick wurden?

Die Forscher fanden heraus, dass die Teilnehmer, die nicht zunahmen etwas entscheidendes anders machten! Sie bewegten sich einfach mehr im Alltag. Sie saßen weniger und gingen mehr spazieren. Sie erledigten mehr Aufgaben selbst, statt durch Maschinen und sie verbrachten weniger Zeit vor dem Fernseher und mehr mit anderen Aktivitäten!

Die Forscher machten sich auf die Suche nach mehr Beweisen für diese These und nach einigen Jahren kristallisierte sich etwas interessantes heraus. Betrachtet man die ganze Bevölkerung, so sitzen schlanke Menschen im Durchschnitt 02 Stunden und 15 Minuten weniger, als ihre übergewichtigen Kollegen! 

Und wenn wir das genauer betrachten, so macht es absolut Sinn. 

  • Wenn du sitzt, fährt dein Stoffwechsel herunter! Du brauchst verbrauchst auf einmal viel weniger Energie und dein Körper läuft nur noch auf Sparflamme!
  • Selbst kleine Workouteinheiten heizen deinen Stoffwechsel immer wieder an. 
  • Wenn du jeden Tag ein paar Minuten mehr läufst, statt mit dem Auto zu fahren. Die Treppe nimmst, statt den Aufzug zu benutzen. Zu Fuß einkaufen gehst und ein paar andere Änderungen an deinem Alltag vornimmst, so verbrauchst du schnell 350 Kalorien mehr pro Tag.
  • 350 Kalorien klingen nicht viel. Doch auf einen ganzen Monat gesehen sind es etwa 1,5 Kilo, die du abnimmst. 18 überflüssige Kalorien, die du nur durch ein paar kleine Änderungen abnehmen wirst!

Doch wie schaffst du es Bewegung in deinen Alltag zu integrieren? Ich habe hier eine Geheimwaffe für dich...

Was ist die stärkste Kraft in deinem Leben? Sicherlich sollte es dein Warum sein. Ich habe dir oben schon erklärt, dass das Warum dich dazu bringen kann, übermenschliches zu leisten. Doch um lange am Ball zu bleiben, brauchst du noch etwas. Du brauchst vor allem kleine Veränderungen in deinem Alltag. Du musst gute Entscheidungen treffen, ohne Energie zu verlieren (ohne Disziplin aufbringen zu müssen!). Du musst diese positiven Entscheidungen auf Autopilot treffen und dabei hilft dir nichts so sehr, wie Gewohnheiten!

Wie machst Du 2019 nun zu Deinem Jahr?

​​​​

Lass mich dir die Geschichte von 2 Klienten erzählen, die ich in der Vergangenheit begleiten durfte. Beide beschlossen zum 01.01. ihre guten Vorsätze in die Tat umzusetzen. Es handelt sich um die Story von Daniel und Michael, zwei Freunde. Beide Mitte 30 in gut bezahlten beruflichen Positionen. Verheiratet mit Kindern und beide sind echte High Performer. Die es gewohnt sind ihre Ziele zu erreichen. Ihnen mangelt es nicht an Know How oder Disziplin, trotzdem haben sie über die Jahre ein paar überschüssige Pfunde zugelegt.

Du kennst das vielleicht selbst. Nach der Uni kam der Start in den Job. Es wurden immer mehr Überstunden gemacht, in der Mittagspause blieb nicht viel Zeit, um sich gut zu ernähren und auch um am Abend noch mal ins Fitnessstudio oder zum Fußball zu gehen, blieb bald keine Zeit mehr. Am Anfang ihrer Karriere kamen sie abends nach Hause und schoben sich eine Tiefkühlpizza in den Ofen oder ein Fertiggericht in die Mikrowelle, dann als die Ehe und die Kinder dazu kamen, fühlten sie sich als hätten sie noch weniger Zeit um sich um ihre eigenen Ziele zu kümmern. Je besser sie bezahlt wurden, desto mehr Zeit nahm der Job ein und sie wollten ihre Familie und die Kinder nicht vernachlässigen. So passierte es schnell, dass sie abends viel zu spät nach Hause kamen, das gegessen haben, was ihre Frauen gekocht haben und danach mit der Fernbedienung in der Hand auf dem Sofa einschliefen. 

Doch jetzt wollten sie etwas ändern. Sie wollten es für ihre Gesundheit ändern, um mehr Lebensqualität zu haben, damit ihre Kinder stolz auf sie sein konnten und um ihren Frauen wieder mehr zu gefallen. Und beide waren am 01. Januar des neuen Jahres super motiviert und absolut überzeugt, dass sie ihre sportlichen Ziele in die Tat umsetzen würden. So, wie sie bisher auch ihre Karriereziele erreicht haben. Sie würden einen Plan machen und ihn durchziehen. 

Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden war, dass Daniel sich von Anfang an einen Coach suchte. Er wollte einen starken Partner an seiner Seite haben, damit er nicht alle Fehler selbst machen musste. Ihm war klar, dass er in einer beneidenswerten Position ist. Er konnte Wissen einkaufen und Wissen einzukaufen bedeutet Zeit einzukaufen!

Aus seiner beruflichen Erfahrung wusste er, wie wichtig die Erfahrung von Menschen ist, die bereits das erreicht haben, wo er hinwollte! Was würde er heute noch mal dafür geben, direkt von Anfang an seiner beruflichen Laufbahn einen Mentor zu haben, der ihn vor den vielen Fehlern bewahrt, die er später gemacht hatte? Jetzt stand er vor der Entscheidung, diesen Mentor für das Erreichen seiner sportlichen Ziele in Anspruch zu nehmen und er entschied sich dazu.

Michael hingegen sah sich eher als Selfmademan. Er hatte bisher alles selbst erreicht und irgendwie war er auch stolz darauf, dass er immer den harten Weg gegangen war. Natürlich war es auch mal frustrierend die selben Fehler, die andere vor ihm gemacht haben, immer wieder und wieder zu machen. Doch es erfüllt ihn auch mit stolz, dass er diese Hürden überwinden konnte!

Das ging auch eine Weile gut. Michael und Daniel beschlossen ihre Kalorienaufnahme zu dokumentieren. Sie aßen öfter mal einen Salat, statt einen Burger und gingen drei Mal in der Woche ins Fitnessstudio. Doch Ende Januar flachte die Anfangsmotivation ab. Und alte Gewohnheiten schlichen sich ganz langsam wieder ein...

Es begann an einem Montagabend.

Der Tag war stressig und eigentlich wollten Daniel und Michael an diesem Abend noch (unabhängig voneinander) zum Sport. Doch beide hatten schon einen sehr anstrengenden Tag hinter sich. Ihr Chef hatte ihnen noch einiges an Mehrarbeit aufgebürdet, die unbedingt an diesem Abend fertig werden musste. So zog sich der Abend in die Länge. Endlich gegen halb 8 verließen sie das Bürogebäude. Im Kofferraum wartete die gepackte Fitnesstasche. Michael fuhr zu der Kreuzung, an der er jeden Abend vorbei kam. Links ging es zum Fitnessstudio. Rechts ging es nach Hause. Etwa 100 Meter vor der Ampel, schaltete sie auf rot. Er verringerte seine Geschwindigkeit und überlegte. Sollte er sich links einordnen, um in Richtung des Fitnessstudios abzubiegen? Oder sollte er auf der Spur bleiben, die geradeaus und nach rechts führte? Die rote Ampel gab ihm einige Sekunden Zeit zum Überlegen. Er blieb auf der Mittelspur. Er war müde, abgehetzt und total genervt. Er schaute nach links. Weit und breit kein Auto. Kurz bevor er mit langsamer Geschwindigkeit die Haltelinie vor der roten Ampel erreichte schaute er noch einmal nach links. Er könnte jetzt noch die Spur wechseln... doch dann erblickte er den grünen Pfeil, der nach rechts deutete. Er setzt den Blinker nach rechts und bog ab. In Richtung seiner Doppelhaushälfte in einem ruhigen Vorort, wo seine Familie auf ihn wartete. Er würde das Training heute nur einmal ausfallen lassen. Das würde er locker morgen oder am Mittwoch - wenn das nächste Training auf dem Plan stand - nachholen. Was sollte schon schiefgehen? Er war doch bisher immer zum Sport gefahren... Dieses eine Mal, könnte er es ausfallen lassen.

Er bog in seine Straße ab und sein Gehirn tat das, was unser Gehirn am besten kann. Es suchte nach Erklärungen und Ausreden dafür, dass er gerade genau richtig gehandelt hatte. Es begann ihm zu erzählen, dass er ja noch Muskelkater vom letzten Mal hatte und dass zu viel Training auch nicht gut sei. Es erzählte ihm, dass er sich etwas müde und erkältet fühlte, so dass er in dieser Situation sowieso besser zu Hause bleiben würde. Es redete ihm ein, dass er gestresst war und lieber unter einer warmen Dusche und einem kühlen Bier entspannen sollte, damit er morgen wieder richtig durchstarten konnte... und so tat er es auch.

Daniel ging es ähnlich. Auch sein Tag war extrem stressig. Der Chef hatte ihm Mehrarbeit aufgebrummt und auch er kam an diesem Abend an der Kreuzung vorbei. Doch es gab einen entscheidenden Unterschied! 

Die Ampel wurde rot. Die Kreuzung war leer. Er schaute sehnsüchtig in Richtung des grünen Rechtsabbiegerpfeils und dachte darüber nach, wie gern er jetzt einfach nach Hause fahren würde. Eine heiße Dusche, ein kaltes Bier. Doch das alles würde auch später noch auf ihn warten. Denn er hatte eine Verabredung! Er hatte um 20:00 Uhr im Fitnessstudio einen Termin mit seinem Coach! Der wartete auf ihn und er konnte jetzt nicht einfach rechts abbiegen und nach Hause fahren. Es war zu spät um abzusagen. Daniel war eine Verpflichtung eingegangen und er war ein Mann, der prinzipiell zu seinem Wort stand. Egal wie wenig Bock er hatte, er musste das jetzt durchziehen. Absagen konnte er nicht mehr. 

Situationen wie diese wird es immer wieder geben. Vielleicht hilft dir Disziplin hier und da mal, dich zusammenzureißen und nicht dem grünen Pfeil zu folgen, sondern dich gegen alle Widerstände rechtzeitig links einzuordnen. Doch Disziplin wird dir nicht immer dabei helfen. Du hast diese Situation von Michael sicherlich auch schon erlebt. Du weißt, du solltest links fahren. Doch in deinem Gehirn tauchen auf einmal diese ganzen verführerischen Ausreden auf. Du hörst die Stimme die dir sagt "lass es nur einmal ausfallen, das ändert doch nichts... du machst einfach morgen mehr..." und es ist so leicht dieser Stimme nachzugeben. Nur später wirst du dich schlecht fühlen. Sicherlich kannst du mit reiner Disziplin dieser Stimme ein paar Mal widerstehen. Doch langfristig machst du es dir einfacher, wenn du es wie Daniel machst. Mit einem starken Partner an deiner Seite!

In den nächsten Monaten tauchen solche Situationen öfter auf. Michael schwänzt sein Training ab und zu. Am Anfang lässt er es jede zweite Woche einmal ausfallen. Doch das macht etwas mit ihm. 

Dadurch trainiert er weniger. Er verbrennt weniger Kalorien als er könnte.

Gleichzeitig hat das Training keinen so guten Effekt, als würde er es jedes Mal machen. Sein Muskelwachstum wird nicht so stark angeregt, wie es sein könnte. Das wirft ihn in seiner Gesamtperformance zurück.

Du machst keine Ausnahmen von der Regeln - Du machst neue Regeln!

Doch das Schlimmste ist: Es verändert ihn als Person. Es verändert sein Selbstbild. Er ist nun nicht mehr "der Typ, der seinen Plan durchzieht" sondern "der Typ, der es mal macht und mal nicht" und von diesem Punkt "ich lasse es einmal ausfallen" ist es viel leichter das Training noch ein weiteres und noch ein weiteres Mal ausfallen zu lassen. Nach zwei oder drei Monaten ist es nicht mehr die Regel, dass er 3 mal in der Woche zum Training geht. Auf einmal ist es "normal" für ihn geworden, das Training mindestens einmal ausfallen zu lassen und bald ist es leichter nicht hinzugehen, als hinzugehen! 

Auch Daniel ist einmal krank gewesen und hat - in Absprache mit seinem Coach - das Training pausiert. Doch danach war er wieder voll in seiner Verpflichtung drin. Er wusste, dass sein Coach auf ihn wartet und er wusste, dass er es dem Coach versprochen hat hinzugehen. Vor allem aber, hat er es sich selbst versprochen. Er ist sich selbst gegenüber eine Verpflichtung eingegangen!

Nach 12 Monaten hat Daniel 2 Trainings krankheitsbedingt in Absprache mit seinem Coach ausfallen lassen. Aber er ist ganze 150 Mal zum Training gegangen.

Michael hat das Training immer wieder ausfallen lassen. Anfangs nur alle zwei Wochen einmal. Doch bald schon mindestens einmal in der Woche und dann ist er nur noch 1 mal wöchentlich hingegangen oder überhaupt nicht. Nach 12 Monaten war er nur 75 Mal beim Training. 

Daniel war also doppelt sooft beim Training. Doch er hat seinen Erfolg nicht nur doppelt so schnell erreicht, wie Michael. Sein Erfolg war exponentiell, denn: Wie du eine Sache machst, machst du alles!

Seine Konsistenz beim Training hat ihm geholfen seine Ernährung genauer zu tracken. Es hat ihm geholfen Abends auf das Feierabendbier zu verzichten. Bald konnte er die ersten Erfolge sehen, das hat ihn motiviert Mittags einen Salat zu essen, statt einen Burger und das Training hat ihm mehr Energie verliehen. Er fing an die Abende nicht mehr vor dem Fernseher zu verbringen, sondern mit seinen Kindern zu spielen, weil er abends noch fit war und anstatt das Wochenende rumzusitzen, ging er mit seiner Familie spazieren. Das beschleunigte seine Trainingserfolge noch deutlich! 

Er sah nach drei Monaten schon besser aus, als Michael nach einem Jahr!

Doch das heißt nicht, dass nicht auch Daniel vor Herausforderungen stand...