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Dein Figurexperte im Interview beim Freigeist Podcast von und mit Peggy Seegy

Wir gehen der Frage nach, wieso schlanke Menschen auch Sport benötigen

Auch wenn diese Interviewfolge bei der lieben Peggy Seegy doch schon einige Monate auf dem Buckel hat, möchte ich dir heute noch einmal die Möglichkeit bieten, dir diese wunderbare und spannende Folge noch einmal anzuhören.

Wir gehen der Frage nach, wieso junge Menschen, die einen schlanken Körperbau haben und der Meinung sind keinen Sport treiben zu müssen, dennoch den Sport auf dem Schirm haben sollten.

Peggy hat dazu einen sehr spannenden Artikel direkt zum Podcast geschrieben. Du hast also direkt die Qual der Wahl, oder kannst dir nach dem Anhören der Folge das ganze noch einmal in der Übersicht durchlesen.

Grundsätzlich geht es im Podcast-Fitness-Interview um dein Körpergefühl in Verbindung mit dem Sport, darüber hinaus sprechen wir über die positiven Veränderungsprozesse des Immunsystems bei sportlich aktiven Menschen und es geht auch um deine unmittelbare Außenwirkung als aktiver Sportler.

Lass dich also nun nicht nur von deinem Figurexperten inspirieren, mehr Sport in deinen Alltag zu integrieren, sondern hör dir direkt die Folge von und mit Peggy Seegy an.

Ich wünsche dir viel Spaß!

Dein Figurexperte und Fitnesscoach, Poli Moutevelidis

 

Wieso du ganz einfach mehr Fitness im Alltag unterbringen kannst

Mehr Bewegung und Fitness im Alltag sind kein Hexenwerk und für die Gesundheit unerlässlich

Die meisten Menschen haben ja keine Zeit Sport zu treiben, auch wenn dies natürlich nur ein Vorwand ist, den man sehr sehr gerne als Ausrede nimmt wenn man vielleicht andere Prioritäten hat, als dem Sport beispielsweise jeden Tag 1 Stunde zukommen zu lassen. Wie du aber dennoch Sport treiben kannst ohne Sport machen zu müssen und ohne dir die Stunde Zeit nehmen zu müssen; erfährst du heute

Viele Menschen nehmen sich nicht immer die Zeit um wirklich effektiv und nachhaltig Sport zu treiben. Ich kenne eine ganze

Menge Menschen, die die Priorität „Gesundheit“ noch nicht wirklich für sich und ihr eigenes Leben entdeckt haben. Auch kenne ich natürlich Menschen, die einfach noch mehr Bewegung möchten, weil sie durch einen Bürojob während der

Dein Rückzugsort für die pure Entspannung

Arbeit nicht so viel Fitness entwickeln können. Für beide Menschen gibt es heute in dieser Folge mögliche Lösungswege für etliche Situationen im Alltag, in denen jeder von uns noch mehr aus der eigenen Fitness herausholen kann. Heute möchte ich dir nämlich 15 kleine Tipps mit an die Hand geben wie du Fitness, Gesundheit und mehr Leistungsfähigkeit und Konzentration in den Alltag integrierst, ohne Sport treiben zu müssen oder ohne deine klassischen Routinen verändern zu müssen. Mit meinen kleinen Tipps und Tricks wirst du trotzdem ganz einfach fitter werden. Natürlich und das wird dir auch nach dieser Folge klar sein, gibt es hunderte weitere Möglichkeiten noch mehr Ideen zu entwickeln, wie man im Alltag noch mehr Bewegung bekommt, denn meine 15 Tipps und Tricks sind natürlich nicht das Ende der Fahnenstange, aber ein hilfreicher Start in 2018 vielleicht :-)Wir alle wissen ja einfach zu Genüge, dass viel Bewegung, gesunde Ernährung und die entsprechenden lohnenden Erholungsphasen in unserem Leben unerlässlich sind, aber viele Menschen haben dies leider nicht auf dem Schirm, oder eben nicht ganz oben auf der Prioritätenliste. Wenn du meinen Podcast regelmässig hörst, weißt du ja, wie ich zu ausreichend Bewegung, Fitness- und Krafttraining stehe, außerdem weißt du wie wichtig auch mir für dich und all meine Klienten, die gesunde Ernährung und Entspannungszeiten für dich und deine Familie ist. Um dich bei dem Thema noch ein wenig mehr zu sensibilisieren, gibt es daher eine kleine unvollständige Liste mit 15 Tipps für den Alltag, die dir dabei helfen können auch ohne ein festes Sportprogramm Sport und Fitness so ganz nebenbei in deinem Leben zu integrieren.

 

15 super simple Life-Hacks für mehr Fitness in deinem Alltag

  • 1. Vermeide die untätigen und langweiligen Ruhezeiten

Kennst du das? Du kommst von der Arbeit und willst einfach nur abhängen, dabei noch ein kalorienreiches Schaumgetränk und frittierte Kartoffeln? 🙂 Du kennst das, oder du kennst es aus deiner Vergangenheit, denn diese Zeiten solltest du vermeiden. Wenn du absolut keine Zeit für den Sport in deinen Alltag integrieren kannst oder willst 🙂 dann versuch dich während des Tages dennoch so viel wie möglich zu bewegen und vermeide die Zeiten in den du einfach nur abhängst. Mach jeden Weg, der sich dir bietet, beispielsweise den Weg, wenn deine Frau dich darum bittet Wasser kaufen zu gehen, den Müll raus zu bringen, oder wie in meinem Fall auch mal den Windeleimer zu leeren 🙂 Wenn du dir keine Zeit für den Sport einplanen möchtest, solltest du also damit anfangen dich weniger überhaupt nicht zu bewegen und jede nur denkbare Bewegung und Aktivität mitzunehmen, die sich dir bietet. Dann darfst du auch am Abend vielleicht doch mal etwas abhängen.

Smartwatches und Fitnesstracker für deine Gesundheit

Mit einem smarten Fitnesstracker verbesserst du deine Gesundheit

  • 2. Jeder Schritt zählt

In der letzten Episode ging es um Schrittzähler, bzw. die smarte Variante, nämlich den Fitnesstracker. Wenn du einen besitzt, weißt du immer wie viele Schritte du auf dem Tacho hast und motivierst dich fast von alleine auch weitere Schritte über den Tag zu machen, ohne dich aufraffen zu müssen. Lebe also ab sofort nach dem Motto, dass jeder Schritt dich deinem Traumkörper und deinem gesundheitlichen Ziel näher bringen kann, wenn du kein festes Krafttraining integrieren möchtest. Mach also jeden Weg, der sich dir bietet und mach mal ordentlich Schritte über den Tag verteilt. Bei 10000 Schritten am Tag bist du hiermit schon auf der sicheren Seite und du hast schon mal die Empfehlungen der WHO oder der American Heart Association erfüllt.
Willst du also kein Fitnesstraining absolvieren, mach stattdessen viele Wege zu Fuß, versuch also auch kurze Strecken wie die Strecke zum Briefkasten oder zur Post oder zum Getränkeladen um die Ecke zu Fuß zu machen statt ein Auto zu nehmen oder nimm auf längeren Strecken das Fahrrad statt das Auto. Dies wird dir helfen fitter zu werden ohne dass du unendlich viel mehr Zeit investieren müsstest, oder mit dem Fitnesstraining beginnen musst. Und nimm mich beim Wort, wenn du dann nach kurzer Zeit doch den Weg zum Krafttraining für dich gefunden hast 🙂

 

  • 3. Dein Weg zur Arbeit kann dich echt fit machen

Viele Menschen sprechen davon, dass sie den Weg zur Arbeit nutzen wollen, um Sport zu treiben. Da sind wir also schon wieder dabei jeden Schritt zählen zu lassen, denn mach du es den Sportwilligen einfach vor und fahr mit dem Fahrrad zur Arbeit, oder geh den Weg zu Fuß, je nachdem wie weit du es hast. Fährst du mit der Bahn, dann steig zwei oder drei Stationen vor der Endstation schon aus. Wenn du jetzt gerne mit Zahlen arbeitest, wie ich das tue, dann summier mal die Zeit, die du auf dem Weg zur Arbeit für deine Gesundheit aufwendest, da kommt dann je nachdem schon einiges zusammen. Berechne mal die Zeit und rechne auch mal die Schritte zusammen, wenn du zum Beispiel den Weg zu Fuß machst, oder aus der Bahn schon vor der Endstation aussteigst, um den Rest des Arbeitsweges zu Fuß zurückzulegen. Du wirst sehen, dass sich die Stunden und die aktiven Minuten und Schritte dramatisch summieren und das könnte dich dazu motivieren, mehr zu wollen. Vor allem, wenn du siehst wie sich deine Gesundheit dazu entwickelt.

 

  • 4. Bring Etagen in dein Leben

Vermeide es Rolltreppen zu benutzen, geh Aufzügen aus dem Weg und verabschiede dich von der endlosen Bequemlichkeit, die uns in der heutigen Zeit leider nicht immer wirklich zuträglich ist, zumindest wenn wir an unsere Gesundheit denken.
Bedeutet im Klartext, dass du jede Rolltreppe, jeden Fahrstuhl dazu nutzen solltest, um noch zusätzliche Schritte zu machen um das Treppenhaus zu finden und dann Etagen zu machen.
Wenn du jetzt dazu noch einen Fitnesstracker trägst, bekommst du dafür dann sogar Etagen gutgeschrieben 🙂
Mach eine Challenge daraus und schau mal wie viele Etagen du an einem Tag zusammen bekommst und ob es in der Woche mehr werden, als in der Woche davor.

 

  • 5. Nutzt die Werbepause effizient

Die Werbepause am Abend ist der Zeitpunkt in dem du effizient Sport treiben könntest, nutze die Werbepause daher doch einfach für einige Situps oder für ein paar Kniehebeläufe auf der Stelle, oder für einige Kniebeugen. Du hast mindestens 5 Minuten Zeit in denen du eigentlich sonst nur Werbeblöcke verfolgst die dich vielleicht überhaupt nicht einmal sonderlich interessieren.
Natürlich kannst du auch während des spannendes Films etwas für dich tun 🙂 Aber während des Sports bist du dann nicht mehr ganz Ohr, was den Film betrifft, nämlich dann wenn du merkst wie gut dir die Bewegung tut 🙂
Manche Menschen haben einen Fahrrad Ergometer im Wohnzimmer stehen, der meistenteils ganz schön verstaubt, den kannst du während des Fernsehens auch nutzen.
Oder mach doch einfach Mini-Workouts, über den Tag verteilt 🙂 Wenn ich mit meinen Kids ein Bäuerchen mache, nutze ich auch diese Zeite für einige Kniebeugen 🙂 Die Kids haben Spaß dabei und Papa hält sich auch in der Qualitytime mit der Family topfit!!
Ganz egal wann und wie du die Fernsehzeit nutzt, versuch sie aktiver zu gestalten, oder mach es wie ich und bau immer wieder etwas Bewegung ein.

Fitness zu Hause

Nutz die Werbepause oder das abendliche Fernsehprogramm doch mal für ein kleines Workout

 

  • 6. Bildung beim Sport oder, wie du Freundschaften pflegen kannst

Viele Menschen jammern ja darüber, dass sie einfach keine Zeit zum Sport haben, weil sie so viele Telefonate erledigen müssen, oder nicht dazu kommen, Fachbücher zu konsumieren. Kennst du dazu die beste Lösung? Auch wenn das nicht die perfekte Lösung wäre, aber nimm das Smartphone einfach mit und telefonier doch beim Spaziergang oder beim Joggen. Auch sehr genial wären Fachbücher als Hörbuchvariante im Fitness-Studio oder beim Spaziergang. Viele meiner Hörer schreiben mir, dass sie auch meinen Podcast beim Fitness- und Krafttraining anhören. Perfekt für dich? Also, dann leg diese Ausrede ab. Du kannst die Joggingrunde oder den Spaziergang auch für die Menschen nutzen, die du besonders gerne hast und sie davon überzeugen mit dir zusammen diese wertvolle Zeit zu verbringen, so machen schon zwei oder mehr Menschen etwas für die Gesundheit und du hast Zeit für die wichtigsten Menschen direkt für dich in einem hektischen Businessalltag integriert.

 

  • 7. Deine persönliche Raucherpause

Da du natürlich nicht rauchen solltest, in der Pause im Büro, kannst du diese Zeit effizienter zu nutzen um vielleicht einen kurzen 5 Minuten Spaziergang zu machen. An der frischen Luft bringst du damit ordentlich Sauerstoff ins Spiel uns bist danach sicherlich vitaler und produktiver, außerdem machst du wieder ordentlich Schritte, um deine 10000 Schritte anpeilen zu können und machst dich so natürlich fitter. Oder nutz die freien Zeiten in den kurzen Pausen auf der Arbeit mit etwas Stretching oder auch einigen Übungen wie dem Plank, Liegestützen oder einigen Kniebeugen. Egal, was du in der kurzen Arbeitspause machst, wenn du dich in dieser Zeit bewegst, wirst du den positiven Schwung bei der Gesundheit und deinem Arbeitseifer schnell spüren und zu schätzen wissen.

Sport auf dem Fahrrad macht dich gesünder

Auf dem Weg zur Arbeit kannst du aktiv Sport treiben, indem du einfach den Weg mit dem Fahrrad zurücklegst und dich an der Aktivität und frischer Luft erfreust.

  • 8. Fit am Arbeitsplatz

Arbeitest du in einem großen Bürokomplex und schreibst du deinen Mitarbeitern, Kollegen oder Vorgesetzten viele E-Mails? Vielleicht ist es bei deinem Vorgesetzten nicht immer passend, aber deine Mitarbeiter und Kollegen werden sich darüber freuen von dir statt der E-Mail einen Besuch in deren Büro zu erhalten. So förderst du nicht nur deine Aktivität am Arbeitsplatz weil du dadurch sogar produktiver wirst aufgrund des zusätzlichen Sauerstoffs. Nein, vielleicht ergeben sich durch das gemeinsame Brainstormen sogar auch noch ganz andere Ideen, die dir per Mail sicher nicht gekommen wären. Außerdem finde ich ein persönliches Gespräch mit netten Arbeitskollegen, den Mitarbeitern oder dem Vorgesetzten immer viel wertvoller als eine E-Mail. Nutz also auch den Arbeitsplatz aktiv, um dich fit zu halten.

 

  • 9. Fitness in der Mittagspause

In der Mittagspause kannst du statt im Büro zu bleiben vielleicht einen kleinen Spaziergang machen und dein Mittagessen im Park zu dir nehmen. Dies hat den Vorteil dass du einmal natürlich frische Luft und vielleicht einen wunderschönen Park genießen kannst und zum zweiten natürlich wieder etwas Bewegung hast, die du nicht bekommen hättest, wenn du im Büro geblieben wärst. Nimm dir also immer Besteck mit ins Büro, pack deine frisch gekochten Mahlzeiten in die Tupperdose und genieß dein Mittagessen doch einfach im Park. Du wirst sehen, wie gut dir das tut und du vielleicht mit neuen Inspirationen und eventuell der Million Dollar Idee ins Büro zurückkommst.

 

  • 10. Der Verdauungsspaziergang – mach mal wieder ein paar Schritte

Ein Verdauungsspaziergang ist nicht nur so beliebt weil es eine nette Beschäftigung ist, sondern weil dieser Verdauungsspaziergang dir zur frischen Luft auch die Verdauung verbessert. Wenn du also nach dem Essen einen kurzen Verdauungsspaziergang machst kann deine Nahrung viel besser vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt werden. Wenn du also die Mittagspause nach draußen in den Park verlegt hast und du diesen Tipp schon in dein Alltags-Gesundheitskonzept mit einbezogen hast. Dann bekommst du auch ganz nebenbei natürlich deinen Verdauungsspaziergang vom Park zurück ins Büro geboten und nicht nur weitere Schritte auf den Tacho, sondern auch wie ich schon sagte, die neuen Ideen und Inspirationen.

10000 Schritte pro Tag für mehr Fitness

Je mehr Schritte du täglich zurück legst, je fitter und gesünder wirst du sein und dich auch so fühlen.

 

  • 11. Deine Qualitytime mit deinen Kindern

Hast du kleine Kinder oder Kinder die den Spielplatz lieben? Dann mach es doch in Zukunft so, dass du mit den Kindern mitspielst statt nur auf der Bank zu sitzen. Während du mit deinen Kindern spielst hast du echte Qualitytime für die Family. Deine Kinder werden es dir danken, genauso sehr wie dein Körper es dir danken wird, wenn du mit deinen Kindern auf das Klettergerüst oder an die Kletterstange springst, probiers mal aus.
Kinder haben einen echten Bewegungsdrang, sei also smart und mach einfach mal mehr mit und hab Spaß mit den Kids, die sich sicherlich darüber freuen, wenn Papa mitspielt und auch umherspringt und turnt 🙂

 

  • 12. Sei aktiv und agil, wie die Kleinen

Eine sehr sehr effiziente Sportübung ist das krabbeln, eine der natürlichsten Fortbewegungsarten für unsere Kleinen. Wenn du ein Baby, oder ein Kleinkind hast was mit dem krabbeln beginnt dann mach es ihm doch einfach nach. Das Kind macht dies intuitiv um sich fortzubewegen und geht dabei auf alle Viere und bringt sich so dazu, die ganze Wohnung unsicher zu machen 🙂 Was das Kind aber noch nicht weißt ist, dass das krabbeln eine sehr sehr effiziente Rumpfstabilitätsübung ist, die natürlich auch uns Erwachsenen weiterhelfen kann. Probiere es also aus und versuche 3-5 Minuten pro Tag zu krabbeln.

 

  • 13. Steh doch statt zu sitzen

Hast du schon einmal probiert mit deinem MacBook oder mit dem Computer im stehen zu arbeiten und ist dir dabei aufgefallen wie kreativ und leistungsfähig du bist, anstatt das ganze im Sitzen durchzuführen. Im stehen ist unser Körper viel aktiver als wenn du sitzt oder dich bei der Arbeit in den Stuhl sinken lässt.
Sitzend bist du nicht so leistungsfähig wie im stehen und ein weiteres Problem ist, dass deine Wirbelsäule im Sitzen natürlich eine viel viel höhere Belastung zu tragen hat als wenn du stehst oder liegst. Im sitzen hat deine Wirbelsäule die vielfache Last zu bewältigen als im stehen und liegend wäre deine Wirbelsäule am wenigsten belastet. Probier also doch einfach mal aus die E-Mails im stehen zu beantworten oder deinen Pressetext im stehen zu tippen. Ein Stehpult beispielsweise oder halt ein Stehschreibtisch kann dich wirklich viel leistungsfähiger machen und vielleicht kannst du dann mit seiner Hilfe deine Pressetexte demnächst viel viel kreativer gestalten, probier es mal aus.
Wenn du den ganzen Tag lang sitzt und auch nicht bei der Arbeit stehen willst, dann stell dich wenigstens beim telefonieren auf, denn einmal hast du damit viel mehr Volumen in der Stimme und wenn dein Telefon oft genug klingelt, kommst du dann auch oft genug vom Stuhl weg.

 

Fitness auf dem Fahrrad

Lass das Auto stehen und tritt in die Pedale, um dich fitter und gesünder zu machen.

  • 14. Bus und Bahn nutzen

Ich habe dir den Trick mit der Bahn schon auf dem Weg zur Arbeit verraten, aber es geht noch besser, denn diesen Tipp habe ich mir ursprünglich von den jungen Leuten aus dem Fitness-Studio abgeschaut, die einige Stationen vor der eigentlichen Endstation aussteigen und den Rest zu Fuß gehen, um sich damit das langwierige Aufwärmtraining zu sparen 🙂
Wir können ganz schön viel von den jungen Leuten lernen, finde ich. Außerdem erzählte mir dazu jemand kürzlich noch, dass er anderen Leuten immer den Platz frei hält und sich nicht setzt, um die gesamte Fahrt über zu stehen. Genial eigentlich dachte ich mir, wenn du nämlich nicht sitzt und hingegen in der Bahn stehst machst du sogar noch etwas für deine Rumpfmuskulatur, wenn du dich dabei auch nicht festhältst 🙂
Bus und Bahn hält dich also nicht nur auf dem Weg zur Arbeit fit, du kannst dir auch noch das Aufwärmtraining sparen und bekommst beim Balancieren in der Bahn auch noch ein ausgewogenes, funktionelles Core-Workout frei Haus geboten 🙂

 

Fit mit der Bahn

Verlass die Bahn mal einige Stationen vor der Endstation und mach den Rest des Weges doch einfach zu Fuß

 

  • 15. Fit im Haushalt

Nimmst du deiner Frau gerne die Hausarbeit ab? Nein? Das solltest du aber, denn weißt du eigentlich wie viele Kalorien du zum Beispiel beim Staubsaugen verbrauchst und wie effektiv dies für deine Rumpfmuskulatur ist? Ich sage es dir, denn es sind je nach Körpergewicht, Geschlecht und Alter etwa 200 Kalorien, die sich in der Stunde verbrennen lassen 🙂 Das ist toll, oder? Und bist du jemand, der wie wir einen großen Innenhof hat und im Winter ab 6 Uhr in der Früh beim Schneeschippen die Schaufel in der Hand schwingt? Dann verabschieden sich schon gut und gerne 400 Kalorien aufwärts pro Stunde. Und selbst beim essen, kannst du Kalorien verbrennen, nämlich dann, wenn du heute mal das Essen zubereitest 🙂

 

Mein heutiges Fazit zu deinen sportlichen Aktivitäten im Alltag

Wie du nun siehst, kannst du auch ohne ein aufwendiges Fitness-Konzept sehr simpel und sehr einfach mehr Gesundheit in dein Leben bringen, auch wenn ich dir schon jetzt verraten kann, dass es nicht lange dauern wird, bis du dann doch gerne auf ein aufwendiges und geplantes Fitness-Konzept umsteigen möchtest. Denn, wenn du einmal an den Start gegangen bist, wirst du auf kurz oder lang einfach süchtig nach mehr Bewegung, mehr Gesundheit und einfach mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Wenn du den ein oder anderen Bewegungstipp meiner kleinen Ideensammlung im Alltag anwendest, wirst du damit nicht nur dein Immunsystem stärken und eine bessere Körperhaltung entwickeln, sondern auch im Job leistungsfähiger und kreativer werden. Die Extraportion Bewegung wird sich auch auf dein Gefühlsleben auswirken und du wirst schnell erkennen, wie glücklich du bist, wenn du wieder etwas für deine Gesundheit getan hast. Vor allem, wenn du deine Familie und deine Freunde in diese Aktionen mit einbindest.

Wenn dir die Folge nun gefallen hat und du auch noch ganz viele großartige Ideen hast, wie du deine Gesundheit auch im Alltag weiter ausbaust, schreib mir gerne, vielleicht hast du ja auch Ideen entwickelt, an die ich nicht mal gedacht habe 🙂

Ich wünsche dir nun einen großartigen und erfolgreichen Start in die neue Woche und denk daran, egal was du tust, beginne damit am besten direkt, denn die Veränderung beginnt jetzt, geh mit mir den ersten Schritt in ein sportliches und gesundes Leben, in deinem Traumkörper.

Dein Figurexperte und Fitnesscoach, Poli Moutevelidis

 

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Der Fitnesstracker ist dein Personal Trainer am Handgelenk

Bist du eigentlich auch stolzer Besitzer eines smarten Fitnesstracker? Ich war lange Jahre eigentlich überhaupt nicht angetan von dieser aus meiner Sicht lästigen Spielerei, habe meine Meinung in den letzten 2 Jahren aber grundlegend geändert und hier und heute erfährst du auch warum.

 

Wieso dich ein Fitnesstracker dabei unterstützen kann, deine Gesundheit zu pushen

Mittlerweile spricht die Welt nur noch in smart :)) Alles muss smart sein, alles muss technisch mega ausgeklügelt sein und alles sollte mit allem zu verknüpfen sein. Ja, und so sieht es auch mit heutigen Fitnesstrackern aus, die das Leben gesünder und aktiver machen sollen und dies auf einzigartige Weise dem User auch wirklich näherbringen sollen.

 

Aber was ist überhaupt ein Fitnesstracker?

Fitnesstracker von Fitbit

Die Fitbit Blaze ist der perfekte Begleiter.

Der Fitnesstracker zählt deine täglich zurückgelegten Schritte, berechnet deine Kalorien, analysiert deinen Schlaf und misst deinen Puls und die smarten sehr modernen Fitnesstracker können dazu sogar noch viel mehr und zeigen dir Nachrichten an, informieren dich über eingehende Anrufe und sonstigen Schnickschnack und dies war auch der Grund weshalb ich Fitnesstracker als lästige Spielerei abgetan habe. Schaltest du diesen unnötigen Ballast aber ab, hast du es dann mit einem nützlichen Unterstützer deiner Gesundheit zu tun.

Vielleicht sind dir in den letzten 12 oder auch 24 Monaten immer wieder Menschen aufgefallen, die ständig auf ihre „Uhr“ schauen und dabei leuchtende Augen bekommen. Einer von diesen Menschen bin ich :))
Und auf die scheinbare Uhr schaue ich eigentlich überhaupt nicht mehr, denn auch ich bin seit fast 2 Jahren Benutzer einer Fitbit, also eines ausgeklügelten Fitnesstracker.

Fitbit ist auf dem Sektor der Fitnesstracker meines Wissens weltweiter Marktführer, aber wo auch immer Fitbit derzeit am Markt steht, sie produzieren sehr modische und wirklich moderne und zeitgemäße Fitnesstracker, die eben halt auch wie eine ganz normale Uhr aussehen, so zumindest meine Fitbit Blaze, zu der ich auch im letzten Jahr einen Artikel auf meiner Seite verfasst habe, den du dir gerne in dem Zusammenhang noch einmal durchlesen kannst.

Weshalb ich nun heute diese Episode aufnehme hat zweierlei Grund, zum einen habe ich für mich persönlich den echten Nutzen eines Fitnesstracker entdeckt und zum zweiten wollte ich noch gerne etwas zum Fitbit Support-Team sagen.

Fangen wir mal beim Support an, denn vor knapp 3 Wochen hat meine Blaze noch innerhalb der Garantie den Geist aufgegeben, weshalb ich mich bei Fitbit gemeldet habe, um mich über mögliche Lösungen dieses Problems zu informieren. Nicht nur, dass der Service am Telefon mega freundlich, zuvorkommend und absolut kompetent war, man bot mir auch direkt mehrere Möglichkeiten an und mein Problem wurde innerhalb von 3 Tagen gelöst, denn so lange hat es gedauert, dass mir Fitbit ohne viel Tamtam mal eben so eine neue Fitbit Blaze geschickt hat. Ob ich Pech hatte bei meinem ersten Model, was knapp 18 Monate durchgehalten hat oder nicht, nun trage ich wieder die Blaze am Handgelenk und freue mich wieder, täglich zu sehen, wie aktiv ich wirklich bin 🙂

Und weil ich Fitbit und Fitnesstracker allgemein wirklich richtig gut finde, habe ich dir einmal 10 wirklich gute Gründe zusammengepackt, die dich davon überzeugen werden, dir auch einen Fitnesstracker anzuschaffen, wenn du dieses Jahr zu neuen sportlichen Höchstleistungen auffahren willst.

Für mich als Personal Trainer bietet ein Fitnesstracker am Handgelenk meiner Klienten direkte Analysewerte. Ich habe einen unmittelbaren Überblick über die Aktivität des Klienten, ich weiß wie viel Erholung sich mein Klient gönnt und ich habe auch einen Überblick über die Ernährungsgewohnheiten. Klienten, denen Bewegung am Anfang schwerer fällt, kann ich direkt in einem persönlichen Wettkampf herausfordern und sie an ihre Bewegung erinnern und anfeuern, auch unabhängig von der 1:1 Personal Trainer Stunde.

Somit ist der Fitnesstracker auch für Personal Trainer eine interessante Methode die eigenen Klienten immer wieder an ein hohes Aktivitätsniveau heranzuführen, denn hier besteht das Geheimnis in der Motivation eine Challenge zu absolvieren 🙂 Jeder macht gerne Challenges und alleine daher, ist der Fitnesstracker schon Gold wert.

Und Fitnesstracker machen auch ja am Handgelenk dabei nicht nur eine gute Figur, sondern tragen sich auch wie eine ganz normale Uhr, also sehr angenehm. Mit dem Unterschied aber, dass sie einfach sehr futuristisch und modern aussehen und deine Gesundheit wirklich pushen können.

Und hier kommen dazu 10 Gründe, die definitiv am Ende dieser Podcast-Episode auch für dich sicher für den Fitnesstracker sprechen.

 

10 Gründe für einen Fitnesstracker

 

  • 1- Für den Start in ein gesundes Leben das wertvollste Tool – der Fitnesstracker

Anhand zahlreicher Studien wurde das Verhalten der Menschen, die einen Fitnesstracker einsetzen nachgewiesen und zwar in der Form, dass sich diese Menschen bewusster ernährten, sich mehr bewegten und dazu einfach schneller eine bessere und höhere Gesundheit entwickelten.

Die Einfachheit liegt nämlich daran, dass die Menschen mit einem Fitnesstracker ihre Ziele mehr im Fokus haben. Du legst mit deinem Fitnesstracker nicht nur Tagesziele fest für jeglichen Gesundheitsparameter, sondern du wirst ja auch mit der Fitbit zum Beispiel durchgehend an deine festgelegten Ziele erinnert.

Dies steigert dann nicht nur die Motivation, sondern lässt dich auch viel besser und einfacher an deinen Zielen festhalten, als wenn du keinen Fitnesstracker besitzt.

Über das sehr übersichtliche Menü eines jeden Fitnesstrackers bekommst du deine Ziele im Überblick. Bei der Fitbit gibt es dazu eine App, oder aber den Online-Account deiner Fitbit, wo du all deine festgelegten Ziele sehen kannst.

Beispielsweise möchtest du jede Woche 5 oder 6 Trainingseinheiten absolvieren? Die Fitbit zeigt dir wie viele du bereits hinter dir hast. Oder du möchtest täglich eine bestimmte Menge Wasser trinken, oder eine bestimmte Kalorienmenge nicht überschreiten? Auch das zeigt dir der Fitnesstracker, zu den natürlich täglich festgelegten Schritt- und Etagenzielen.
Unter anderem kannst du wie bereits gesagt mit dem Fitnesstracker deine täglichen Schritte definieren. Die Voreinstellungen dazu liegen in aller Regel bei 10000 Schritten am Tag, die die American Heart Association empfiehlt. Dazu kannst du festlegen, wie viele Stunden Schlaf du täglich erreichen solltest und dich vom Fitnesstracker dann daran erinnern lassen, wann Zeit ist, zu Bett zu gehen.

Insgesamt gesehen kann dich der Fitnesstracker also auf jeden Fall dabei unterstützen nicht nur deine Traumfigur zu erreichen, sondern auch gesünder und fitter zu werden.

 

 

  • 2- Motivation mit dem Fitnesstracker die täglichen und wöchentlichen Ziele zu erreichen

Wenn du die ersten Wochen lang den Fitnesstracker am Handgelenk trägst, wirst du deine bei der Erstinstallation festgelegten Ziele für den Tag, oder die Woche erreichen wollen, garantiert 🙂

Nicht nur, dass dich der Fitnesstracker ja immer wieder über den Tag verteilt aktiv an deine Ziele erinnert, du hast auch mit dem Blick aufs Display immer den aktuellen Status deiner eigenen Ziele vor Augen.

Und hier wird der User meiner Meinung nach schon gepackt, denn hier geht es um die Challenge mit dir selbst 🙂 und möchtest du dir deine eigenen Ziele kaputt machen? Sicherlich nicht, oder?

Der Fitnesstracker bringt den täglichen Motivationsschub also schon von Haus aus direkt mit.

 

  • 3- Das Training mit der Fitbit – Übersicht über die aktuelle Bewegung, das eigene Verhalten und über deine Gesundheit

Die Fitbit wie in meinem Fall die Blaze zeigt mir über das Uhrenmenü, über die App, oder den Browser ja eine ganze Menge Parameter, die unmittelbar mit meiner Gesundheit zu tun haben, so hast du immer einen Überblick über deine aktuell zurückgelegten Schritte, darüber hinaus siehst du deine damit verbundene Entfernung, die du zurückgelegt hast, da die Blaze mit einem GPS Sensor ausgestattet ist.

Wer die Treppen statt den Aufzug nimmt, bekommt auch diese exakt angezeigt. Hierbei werden die Höhenmeter berechnet und jede Stufe, bzw. jede Etage, die du machst, zählt dein Fitnesstracker exakt mit. Für jemanden, der ziemlich hügelig wohnt wird dieser Parameter pure Motivation bedeuten 🙂 Ich merke das immer, wenn ich im Urlaub Spaziergänge über Berg und Tal mache und dabei immer den Blick auf den Etagen habe. Sehr cooles Feature. Und wenn du dazu wie gesagt viele Spaziergänge machst, werden dich die zurückgelegten Kilometer auch maximal motivieren mehr und mehr zu machen.

Und für mich persönlich ist das Trainingsfeature wirklich genial, denn über den Fitnesstracker kannst du nicht nur die Art des Trainings festlegen, wie beispielsweise Joggen, Aerobic oder Krafttraining, sondern bekommst auch dazu direkte Werte während und nach dem Training an die Hand. Der Fitnesstracker ermittelt nämlich aufgrund der permanenten Herzfrequenzmessung deine Zonen und sagt dir, ob du in der Fettverbrennung warst, oder ob du eher an deiner reinen Herzgesundheit gearbeitet hast. Du siehst, wie viele Kalorien du während des Trainings verbrannt hast und wie sich das Training auf den Rest des Tages auswirkt.

Du hast mit dem Fitnesstracker also immer die Kontrolle und diese Kontrolle über die eigene Gesundheit wird dir zugute kommen und dich fitter und gesünder machen.

 

  • 4- Kontrolle über die schlafqualitat und die Herzgesundheit

Jeder von uns weiß, dass der Schlaf unmittelbar mit unserer Gesundheit in Verbindung steht, denn wer seinem Körper ausreichend Schlaf bietet, wird einfach gesünder und fitter sein, als Menschen die chronisch übermüdet sind.

Ich sagte ja gerade eben schon, dass du die Stunden, die du täglich schlafen möchtest, oder schlafen solltest festlegen kannst. Das bedeutet, dass dir der Fitnesstracker nicht nur die Stunden anzeigt, die du schlafen solltest, sondern auch die Stunden, die du tatsächlich geschlafen hast und wie dies dann zu deinem Ziel ausschaut.

Mein tägliches Ziel an Schlaf liegt bei 8 Stunden und seit ich Papa bin, ist das ein wenig schwierig 🙂 Aber die Fitbit zeigt mir diese Zeiten auf. Dazu kommt dann, dass ich die Schlafqualität überblicken kann, sodass ich einen Überblick über meine Wachphasen, meine Phasen in denen ich träume, den leichten Schlaf und den Tiefschlaf angezeigt bekomme und dadurch direkte Rückschlüsse auf die Schlafeffizienz also die Qualität erhalte. Für mich ein wichtiges Tool und einer der Gründe weshalb ich überhaupt einen Fitnesstracker vor knapp 2 Jahren angeschafft habe.

Das zweite für mich sehr wichtige Tool ist die durchgehende Herzfrequenz-Messung und die damit einhergehende Ruheherzfrequenz, die mir meine Fitbit auch anzeigt. Wer viel schweres Krafttraining wie ich macht, darf sicherlich auf kurz oder lang mit einer Ruheherzfrequenz von 45 bis 50 rechnen. Laut Fitbit bin ich somit zwischen gut und sehr gut, was meine Cardiogesundheit betrifft. Ich war im letzten Jahr mit der Fitbit allerdings auf einem kontinuierlichen Wert von um die 43, habe aber da ein wenig eingebüßt und möchte dort aber wieder hin. Wer also hier die Herzgesundheit im Überblick behalten möchte, bekommt eines der wertvollsten Features mit dem Fitnesstracker geboten. Ich baue mittlerweile mehr Kettlebelltraining ein und versuche über Tag wieder regelmässig Powernappings zu machen, um diese beiden Werte wieder zu verbessern.

Mit dem Fitnesstracker wirst du besser schlafen und hast immer deine Herzgesundheit im Blick

 

  • 5- Fordere deine Freunde in Challenges heraus

Wöchentliche Wettkämpfe, Wochenend-Wettkämpfe oder Gruppen und Solo Abenteuer; bei Wettkämpfen mit dem Fitnesstracker wird dein Siegeswille geschärft.
Denn egal ob du dich selbst täglich herausforderst, einen Blick in deine Freundesliste wirfst, oder eben an einem Wettkampf teilnimmst; der Fitnesstracker wird dich dahingehend wirklich gut antriggern und du wirst auf kurz oder lang die Ziele erreichen, weil jeder Mensch eine natürliche Motivation in sich trägt im sportlichen Wettkampf zu gewinnen. Ich kann das an meinen eigenen Erfahrungen mit Wettkämpfen bestätigen :))

10000 Schritte pro Tag sind ja in erster Linie üblicher Usus, aber was machst du wohl, wenn deine Freunde am Montag weit mehr als 10000 Schritte erreicht haben? Ich sage es dir: du wirst dich mehr bewegen :)) Du hast mit einem Fitnesstracker am Handgelenk immer einen Grund dich doch vielleicht ein wenig mehr zu bewegen als deine Freunde, denn man möchte nicht selten als Sieger am Ende der Woche dastehen. Und hier hast du dann den vermutlich wichtigsten Grund in Form eines Fitnesstracker am Handgelenk. Challenges funktionieren nämlich immer, egal ob du dich selbst herausforderst, oder du dir die Bestenliste deiner Freunde anschaust, oder eben aktiv an einem Wochenwettkampf teilnimmst, mit einem Fitnesstracker wirst du dich mehr bewegen.

Ich weiß nicht, wie das bei anderen Fitnesstrackern aussieht, aber bei der Fitbit gibt es wöchentliche Abenteuer die wirklich Laune machen und die du alleine oder auch in einer Gruppe absolvieren kannst. Ein Abenteuer ist beispielsweise die Strecke des New York Marathon, bei der du bei jedem Meilenstein etwas über den Marathon, Gesundheitsfakten oder sonstige Gimmicks freihaltest.

Nach gewonnen Abenteuern, oder Wettkämpfen wirst du mit Orden belohnt, die deinen Dopaminspiegel ansteigen lassen und dich im Ansehen deiner Freunde auch wachsen lassen dürften 🙂

Challenges machen den Fitnesstracker perfekt, weshalb ich auch Fitbit sehr schätze, da hier meines Erachtens die größte Community und das beste Belohnungssystem auf den User wartet.

 

  • 6- Ständig wachsende Community

Wie gerade schon gesagt: Was wirkt nachhaltiger als eine Community mit Gleichgesinnten, die alle die gleichen Ziele verfolgen, also die Gesundheit zu verbessern und gesünder und fitter zu werden. Fitbit geht hier aus meiner Sicht einen ziemlich guten Weg, den ich bei vielen anderen Fitnesstrackern soweit vermisst habe, zumindest bei denen die ich kenne.

Eine Community bringt dir nämlich unmittelbar den Motivationsschub, den du benötigst um dauerhaft dranzubleiben und dir von deinem Fitnesstracker dabei helfen zu lassen ein neues Level an Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erreichen.

Die Fitbit Community besteht aber nicht nur aus deinen Freunden, sondern ja mittlerweile aus Facebook Gruppen und einem über die App erreichbaren internen Portal für Fitbit User, in dem die Mitglieder nicht nur ihre Fortschritte mit anderen teilen, sondern auch Rezepte veröffentlichen und sich mit Gleichgesinnten austauschen.

Ich habe mal eine Studie dazu gelesen, wieso einige Gesundheitsportale so gut funktionieren und andere wiederum überhaupt nicht. Die am aktivsten und besten Portale waren die mit einer Community, die sich aktiv am Geschehen beteiligt und hier ist Fitbit wohl der absolute Platzhirsch.

Mit dem Fitnesstracker und einer aktiven Community wird deine Motivation getriggert, außerdem bleibst du immer im Thema und beschäftigst dich somit mehr mit der eigenen Gesundheit, weil dir viele Menschen zeigen, wie es funktioniert.

 

 

  • 7- Die Fitbit ist ein kleiner Personal Trainer 🙂

Natürlich, ich bin Personal Trainer und mein großer Wunsch ist es natürlich auch immer, dass die Menschen durch meine Hilfe ihre sportlichen Ziele erreichen, aber ich bin auch nicht böse, einen kleinen Helfer zu haben, der meine Klienten und natürlich auch mich immer daran erinnert, wie aktiv ich über Tag gewesen bin.

Die Fitbit besitzt hierzu eine kleine Erinnerungsfunktion, die dir immer wieder aufzeigt, wie aktiv du in der jeweiligen Stunde gewesen bist und auch wie viele Schritte und damit wie viel Bewegung du noch benötigst, um dein Stundenziel und abschließend das Tagesziel zu erreichen.

Den kleinen Personal Trainer kannst du wie eingangs bereits erwähnt für jede Erinnerung einsetzen. Für dein Trinkverhalten, deine Ernährungsgewohnheiten, die wöchentlichen Training, deine stündlichen und täglichen Schritte und für den Schlaf etc. Sehr hilfreich beispielsweise ist das Feature, dass du für den Tag deine aktiven Stunden vordefinierten kannst und innerhalb dieser Stunden erinnert dich die Fitbit stündlich an dein Ziel.

Die Motivation hält so also immer gut an, wir waren ja bereits bei Challenges und eigenen Herausforderungen und der Fitnesstracker vergisst keine 🙂 Der Personal Trainer für dein Handgelenk trägt daher den Namen zu recht.

 

  • 8- Ernährungs- und Trinkgewohnheiten auf einen Blick, Schluss mit schlechten Ernährungsgewohnheiten

Über die Fitbit und über einen Fitnesstracker kannst du im allgemeinen nicht nur deine Kalorien anhand deiner Aktivität tracken lassen, sondern kannst deine Ernährung auch unmittelbar über die Homepage des Fitnesstracker protokollieren, sodass dir der Fitnesstracker dann auch sagen kann, wie viele Kalorien du bei deinem derzeitigen Aktivitätenprofil noch zu dir nehmen kannst oder sollst, oder aber wie viele Kalorien du über deine Aktivitäten hinaus zu viel gegessen hast. Wenn du deine Ernährungsgewohnheiten verbessern möchtest, dann ist das Führen eines Protokoll immer der erste Schritt in die richtige Richtung, das hat Fitbit erkannt und direkt mit im Angebot. Wenn du nämlich erstmals schwarz auf weiß dein Ernährungsverhalten vor Augen hast, werden dir vielleicht grobe Ernährungsfehler erst wirklich bewusst.

Die meisten Mädels und auch Männer, die abnehmen wollen, trinken zu wenig. Auch hier bringt der Fitnesstracker die Lösung, denn diesen Wert solltest du festgelegt haben, wenn es dir schwer fällt ausreichend viel zu trinken. Denk auch daran dich an dein Trinkverhalten erinnern zu lassen 🙂

Der Fitnesstracker kann dich also beim abnehmen unterstützen und dich anhand der angegebenen Daten in die richtige Richtung bringen, was dein Ernährungs- und Trinkverhalten betrifft.

 

  • 9- Deine wöchentlichen Trainings werden aufgezeichnet und Statistiken, die dir Aufschluss geben und dich motivieren

Deine Gesundheit wird dir mit Hilfe des Fitnesstracker viel bewusster, weil du wirklich alle relevanten Daten einsehen kannst. Damit bist du nicht nur fokussierter unterwegs, sondern auch viel bewusster als ohne einen Fitnesstracker. Dazu werden dir auch an jedem Wochenstart die Statistiken der vergangenen Woche angezeigt, die dich dann vielleicht dazu bewegen werden, dich diese Woche wieder aktiver zu verhalten, mehr zu schlafen, oder ein wenig auf die Kalorienaufnahme zu achten. Die Statistiken zeigen dir natürlich auch die Gesamtmengen der Trainings der Woche und die aktiven Minuten und um deine Motivation auf die Spitze zu treiben, bekommst du auch jede Woche den Überblick darüber, wie aktiv dein Freundesnetzwerk gewesen ist 🙂

Der Fitnesstracker liefert dir jede Woche den Überblick über deinen aktuellen Gesundheitszustand und macht dir bewusst, wie aktiv du warst und bietet dir so relevante Gesundheitswerte an die Hand.

 

  • 10- Auch deine Entspannung und Atmung wird sich mit dem Fitnesstracker verändern

Eine ausgesprochen geniale Funktion ist die Relax-Funktion meiner Fitbit Blaze, über die mein Fitnesstracker mich entspannen lässt. Über diese kleine und sehr hilfreiche Funktion hilft dir dein Fitnesstracker bei der aktiven Entspannung mit Hilfe von Atemübungen innerhalb einer zuvor festgelegten Zeit.

In unserem hektischen Alltag vergisst man schnell wie wichtig ein ausgewogener Geist in dem gesunden Körper ist und der Fitnesstracker schafft hier Abhilfe, denn per Vibration gibt dir der Fitnesstracker den Atemrythmus vor und dazu kannst du dann die Zeit festlegen, die du zur Entspannung aufbringen möchtest.

Nicht nur der Schlaf entscheidet über deine Gesundheit, sondern auch eine Reduktion des Stresspegels kann sich bedeutsam auf deine Gesundheit auswirken. Der Fitnesstracker hilft dir aktiv dich zu erholen.

 

 

Mein Fazit zum Fitnesstracker und wieso du dir auch einen anschaffen solltest, wenn du 2018 an deine sportlichen Ziele möchtest

  • Du hast immer den Überblick über all deine gesundheitsrelevanten Daten, da der Fitnesstracker je nach Ausführung durchgehend deine Herzfrequenz misst und deinen Puls damit überwacht und dich vor Überanstrengung schützt, dazu bekommst du Auswertungen zu Laufstatistiken, Strecken und GPS-Infos, Trainingsdauer, Kalorienverbrauch etc.
  • Der Fitnesstracker fördert den Ausstoß von Glücksmormonen, denn der Dopaminspiegel steigt mit dem Feuerwerk auf deinem Display, wenn du das tägliche Schrittziel erreicht hast 🙂
  • Darüber hinaus bekommst du wöchentliche Trainings- und Gesundheitsanalysen auch per E-Mail und hast immer Einblick in deine Trainings der letzten Woche, den Schlaf, die aktiven Minuten usw.
  • Du bleibst dauerhaft motiviert durch den Personal Trainer an deinem Handgelenk, die Fitness-Community und tägliche und wöchentliche Wettkämpfe innerhalb deiner persönlichen Community.
  • Du veränderst unmittelbar deine Gewohnheiten und legst im besten Falle schlechte Ernährungs- und Trinkgewohnheiten ebenso ab, wie eine Inaktivität über den Tag.
  • Du wirst viel häufiger die Treppe nehmen und auch für kurze und mittlere Strecken auf kurz oder lang das Auto viel häufiger stehen lassen.
  • Du wist besser schlafen und auch vielleicht schon bald viel mehr für deine eigene Entspannung tun. Hierbei ist die Schlafanalyse in den ersten Wochen Gold wert, da du damit Direkten Einblick darüber hast, wie gut du wirklich schläfst und ob du durchschläfst oder oft aufwachst. Der Fitnesstracker kann dich übrigens auch sanft mit Hilfe eines Vibrationsalarms wecken, ohne einen schrillen Wecker am Morgen hören zu müssen.
  • Früher oder später werden auch die Krankenkassen global Menschen darin unterstützen einen Fitnesstracker zu tragen und diesbezüglich das Ganze honorieren.
smarte Fitnesstracker sollten deine Gesundheit verbessern

Fitnesstracker machen deine Gesundheitsgewohnheiten smarter, wenn du die Funktionen des Fitnesstrackers entsprechend anpasst.

Es gibt also wie du siehst, viele gute Gründe weshalb du darüber nachdenken solltest einen Fitnesstracker anzuschaffen, wenn du 2018 durchstarten möchtest. Wie gesagt nutze ich den Fitnesstracker sogar um meine Klienten auch über dieses Tool analysieren zu können.
Mich hat meine Fitbit echt gepackt und auch in meinem sportlichen Alltag zeigt mir die Fitbit an manchen Tagen, dass ich mich doch noch etwas bewegen sollte 🙂

Ich hoffe, dass du Spaß hattest und viel mitgenommen hast, ich freue mich dass du dabei warst und wünsche dir nun einen tollen Wochenstart, denn die Veränderung beginnt jetzt, geh mit mir den ersten Schritt in ein sportliches und gesundes Leben, in deinem Traumkörper.

Dein Figurexperte und Fitnesscoach, Poli Moutevelidis

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Ernährungs-Mythos oder einfach nur Quark mit Sauce?

Nach 18 Uhr soll man nichts mehr essen, weiß doch Jeder, der schon einmal eine erfolgreiche Ernährungs-Strategie verfolgte, oder? Und, natürlich abends auch keine Kohlenhydrate mehr. Ein Mythos, oder wirklich wissenschaftlich belegt? Ich gehe diesem ungeschriebenen Ernährungs-Gesetz heute mal auf den Grund.

 

Heute möchte ich dir die Vor- und Nachteile aufzeigen, die der Mythos: nichts mehr Essen nach 18 Uhr, mit sich bringt. Du wirst einige doch sehr interessante wissenschaftliche Fakten zum Mythos hören und ich werde dir zeigen, wie und ob du die Idee zum vermutlich umstrittensten Ernährungs-Mythos in deinem Konzept unterbringen kannst, oder sogar sollst.

 Das Frühstück darf und sollte reich an Kohlenhydraten sein

Was ist dran, am Ernährungs-Mythos?

Immer wieder und damit meine ich wirklich immer wieder, höre ich die haarsträubende Geschichte von den abnehmwilligen Mädels, die nach 18 Uhr die Nahrungsaufnahme verweigern 🙂 „Weil ich abnehmen will, esse ich natürlich nach 18 Uhr nichts mehr, weiß doch jeder“ Na, klar. Ich höre mir diesen Quark mit Sauce schon seit 25 Jahren an. Aber, ist diese Strategie tatsächlich vollkommener Mumpitz, oder sollte man das Ganze vielleicht doch einmal wissenschaftlich vor allem Ernährungswissenschaftlich betrachten?

Ist diese Ernährungsstrategie ungefähr ebenso effektiv, wie die Wunderpille aus der Fernsehwerbung, oder die bunten Pillen mit denen du dann alle lebensnotwendigen Vitamine zu dir nimmst, ohne Sport machen zu müssen und trotzdem kiloweise Fett jeden Monat verlierst, ganz von Geisterhand 🙂

Oder hat diese Ernährungs-Strategie wirklich Hand und Fuß? Also, ganz ehrlich, damals als ich als leistungstrainierender Bodybuilder am Tag mit 6 bis 7 Mahlzeiten echt Probleme hatte, das richtige Timing bei all den Mahlzeiten zu finden, hätte ich bei so einer Frage den Leuten wohl den Vogel gezeigt. Aber nach heutigem Wissensstand sollte auch ich wohl diese Frage nicht als Quark mit Sauce abtun.

 

Lass uns die Ernährung mal aufschlüsseln

Die Sache ist ja, dass Frau mit dieser bahnbrechenden und vielleicht doch überaus effektiven Methode Fett loswerden möchte, dabei aber alles was vor 18 Uhr passiert völlig außen vor lässt.

Du möchtest abnehmen, also Fett verlieren und deine Figur etwas formen, dann bist du natürlich gut damit bedient dir ein Kaloriendefizit zu schaffen.

Das könnte so aussehen, dass du dir deine Gesamtkalorien ausrechnest und schaust, wie viele Kalorien du für Grund- und Leistungsumsatz benötigst. Also, die Gesamtmenge der Kalorien berechnest, die du täglich essen musst, um dein Gewicht halten zu können.

Da du dein Gewicht aber nicht halten möchtest, isst du nun einfach weniger Kalorien, als du verbrauchst. Also, verrückt, wie einfach. In aller Regel arbeite ich mit einem Kaloriendefizit von bis zu maximal 500 Kalorien. Dies sichert mir eine gesunde und nachhaltige Gewichtsabnahme, ohne Jojo-Effekt, Muskelverlust oder Heißhungerattacken.

Kommen wir nun mal zu den Mahlzeiten vor 18 Uhr. Ich nehme nun einfach mal an, ein kluger Kopf würde die Mahlzeiten nun so timen, dass die Ernährung so optimal funktioniert, dass die Kalorienmenge, die ausgerechnet wurde, dann bis 18 Uhr aufgenommen worden ist.

Behalt in deinem Ernährungskonzept immer die Kalorien im Blick

Tja, und hier liegt leider die völlige Diskrepanz dieses Ernährungsmythos mit dem Erfolg dahinter

Denn, die Jungs und Mädels, die dieser Ernährungs-Stratgie folgen machen in aller Regel folgende Fehler, die einen Erfolg beim Gewichtsmanagement im Keim ersticken:

  • Die bis 18 Uhr aufgenommene Kalorienmenge, entspricht in keinster Weise der Menge, die aufgenommen werden müsste, um nachhaltig gesund abnehmen zu können. In aller Regel besteht bis 18 Uhr ein mindestens 1000 Kalorien-Defizit, was früher oder später dazu führt, dass dein Organismus in die Knie geht.

 

  • Nach 18 Uhr erfolgt keine Hauptmahlzeit mehr, aber die Chips und Süßigkeiten werden auf den Plan gerufen, da man sich ja eine Hauptmahlzeit gespart hat. Dann darf man ja auch in die Chipstüte greifen. Leider führt auch dies nicht zum Erfolg.

 

  • Die aufgenommene Kalorienmenge passt genau zu der berechneten Menge an Kalorien, allerdings trainiert die abnehmwillige Person am Abend und isst, weil das Training nach 19 Uhr stattfindet, weder vor noch nach dem Training, auch hier gehen wir nachweislich kontraproduktiv vor, wie du bereits in den letzten beiden Episoden gelernt hast. Hör dir dazu noch mal Folge 34 und 35 durch, in der es um die Ernährungsfehler rund um dein Training geht.

 

Es existiert keine Wunderpille für den schnellen Erfolg

Auf welcher Grundlage beruht aber nun der Ernährungs-Mythos

Wenn es draußen dunkel wird, gerade auch jetzt in der Jahreszeit viel früher als im Sommer, kommt es in unserem Körper zur verstärkten Ausschüttung des Hormons Melatonin, was den Körper langsam aber sicher auf die Nachtruhe vorbereiten soll. Mit anderen Worten, Melatonin regelt den Tag-Nacht-Rhythmus in unserem Organismus. Am Abend bzw. bei Dunkelheit schaltet der Körper daher langsam aber sicher auf Ruhe und wir werden träger. Dies sorgt dafür, dass wir uns abends auch nicht mehr so viel bewegen wie über Tag, weil wir einfach seit Urzeiten diesen Rhythmus innehaben.

  • Am Abend solltest du also geringere Kalorienmengen essen, weil du dich weniger bewegst als über Tag

 

Kommen wir vom Ernährungs-Mythos zu weiteren wissenschaftlich belegten Fakten, nämlich, dass die Insulinausschüttung am Abend höher ausfällt, was dann dazu führt, dass der Stoffwechsel hinsichtlich der Fettverbrennung schlechter arbeitet, als mit der gleichen Mahlzeit früher am Tag. Unser Organismus ist am Abend weniger insulinresistent, also es kommt zum Abend hin zu einer erhöhten Insulinausschüttung unseres Organismus, um den Blutzuckerspiegel entsprechend einzuregeln. Was bedeutet, dass wir bei sehr reichlichen Mahlzeiten am Abend schneller Fett einlagern könnten, vor allem, wenn wir abends sehr kohlenhydratreich essen und Lebensmittel mit hohem Gehalt an Einfachzucker wählen, wie Pudding, das Eis zum Nachtisch oder eben die Schokolade.

Wir können daran nichts ändern, da unsere Hormone auch einem natürlichen Rhythmus unterliegen, der sich innerhalb der Menschheitsgeschichte so entwickelt hat. Und hier kommt eine Tatsache zum tragen:

  • Am Abend solltest du auf Kohlenhydrate verzichten, oder eben geringere Mengen zu dir nehmen

 

Ein weiteres Argument was den Mahlzeitenverzicht nach 18 Uhr untermauern soll, ist die Tatsache, dass wir über Nacht die längste Fastenphase durchlaufen. Anders: die Nacht, in der wir schlafen ist die längste natürliche Fastenzeit des 24 Stunden Tages und wer nachts nicht aufsteht um zur Süßigkeit zu greifen, wird sein Gewicht besser managen, als die süßen Vertreter unter uns.

Wer also nach 18 Uhr bis zur Nachtruhe und dann am nächsten Morgen erst wieder etwas isst, verlängert diese Fastenzeit um je nachdem 4, 5, oder auch 6 Stunden. Und wenn der Mensch, dann vor 18 Uhr alles richtig gemacht hat, kann es schaffen, dass der Körper dann dieses intermittierende Fasten positiv aufnimmt und körpereigene Fettreserven anzapft.

Nicht falsch verstehen; auf das Problem bin ich ja schon mehrfach eingegangen, aber Fasten in dieser Zeit bedeutet halt wirklich fasten und nicht das Stück Schokolade hier, das Bonbon da und die Chips dort. Wer nach 18 Uhr dann mit dem festen Entschluss fasten möchte, muss dann eisern bleiben. Unser Vorfahre hatte nicht Tag und Nacht die Möglichkeit essen zu können, gerade in grauer Vorzeit war dies ein Luxus. Und so kannst du deinem Organismus auf natürliche Weise einen Mangel vorgaukeln, den er dann damit bekämpft die eigenen Reserven zu nutzen.

  • Isst du abends nach 18 Uhr nichts mehr, dann verlängerst du die intermittierende Fastenzeit über Nacht

 

Der schöne Schein der Theorie und die Praxis hinter der Ernährung

Ja, wie du siehst. Es klingt alles ganz hervorragend, wenn du tatsächlich bewusst Strategien verfolgst, die dein Ernährungsverhalten formen. Unumstritten haben wir abends weniger Bewegung, ausgenommen wir trainieren abends oder sind als Arbeitnehmer im Schichtdienst, außerdem unterliegt unser Hormonhaushalt einem 24-Stunden-Rhythmus, der am Abend auch Gesetzmässigkeiten unterliegt, die wir nicht manipulieren können und bewusst zu fasten, kann durchaus sehr hilfreich im Gewichtsmanagement umgesetzt werden.

ABER: Ich behaupte jetzt einfach mal frei raus, dass die meisten Jungs und Mädels da draußen, die wissenschaftlichen Fakten hinter dem 18 Uhr Mythos nicht kennen und auch entsprechend fatale Fehler begehen, wie ich bereits aufgezeigt habe.

Dazu eine kleine Rechenaufgabe: Wenn du 100 Euro hast, die du über den Tag ausgeben kannst. Sind diese 100 Euro am Morgen wertvoller als am Abend? Wenn du bis um 18 Uhr die 100 Euro ausgegeben hast, bleibt dann noch ein Puffer? Bekommst du mehr, wenn du fünf mal 20 Euro ausgibst, oder einmal 100? Und macht es einen Unterschied, ob du 100 Euro am Morgen komplett auf den Kopf haust, oder erst nach 18?

Wenn die 100 Euro deine Kalorienmenge über den Tag ist, dann weißt du worauf ich hinaus will, egal ob ich die 100 Euro schön über den Tag verteile, oder alles auf einmal ausgebe, die Kalorienmenge bleibt dennoch die Gleiche. Bezogen auf die Kohlenhydrate, die ja ebenfalls am Abend aus eben beschriebenem Grund nicht verspeist werden sollen, kannst du das 100-Euro-Beispiel auch anwenden. Ob ich meine tägliche Kohlenhydratmenge am Morgen schon komplett verbrauche, oder erst am Abend, die Menge bleibt letztlich die Gleiche, WENN ich mich fest an die Ernährungsstrategie halte. Und diese wird mit dem 18 Uhr Ernährungs-Mythos ganz schön strapaziert, zumindest dauerhaft und das sage ich dir nun einfach mal aus eigener Erfahrung.

 

ernähr dich in deinem Ernährungskonzept strickt proteinreich

Streich die 18 Uhr Regel und geh doch simpel bei der Ernährung vor

Also, ich möchte dass du nun sehr einfache und übersichtliche, vor allem aber umsetzbare Ernährungsstrategien lernst und dir den 18 Uhr Mythos verkneifst.

  • Behalt die Kalorienmenge über den Tag im Auge. 100 Euro bleiben 100 Euro, bleiben 100 Euro. So ist es auch mit deinen ausgerechneten über den Tag verteilten Kalorien. Es ändert erst mal überhaupt nichts, wie und in welcher Menge du die Kalorienmenge ausgibst. Am Ende des Tages wären dennoch die Gesamtkalorien verbraucht, die du dir errechnet hast. Dazu zählt natürlich auch die Menge der Makronährstoffe, insbesondere der Kohlenhydrate. Aus meiner persönlichen Sicht macht durchaus Sinn, die Kalorien über den Tag sehr gleichmässig zu verteilen, um dauerhaft mit Nährstoffen versorgt zu sein und keine Hungersnot zu simulieren.

 

  • Ein kleiner Tipp am Rande: Staffel die Kalorien deines Tages entsprechend. Beispiel: Ich trainiere sehr früh am Morgen, daher setze ich die großen Mahlzeiten auf die Zeit am Morgen bis zum Mittagessen an und lasse dann von Mahlzeit zu Mahlzeit die Menge der Kalorien etwas absinken, um am Abend wie innerhalb der letzten 25 Jahre, eine Stunde vor dem Schlafengehen 500g Quark zu essen, ohne Sauce 🙂 Und der Aufschrei ist groß, denn der Quark beinhaltet 20g Kohlenhydrate, die ich aber ebenfalls in der Gesamtrechnung auf dem Schirm habe, ich gehe also von meinen 100 Euro aus. Ich platziere die Kohlenhydrate in meiner Ernährung ganz bewusst auf das Frühstück, vor und nach dem Training. Die 20g am Abend sind dennoch drin, da ich moderat Kohlenhydrate esse. Bei einer Low Carb Strategie ginge am Abend aber auch ein schmackhafter Harzer Käse 😉

 

  • Wer nach 18 Uhr nichts mehr essen würde, hat mit Heißhungerattacken zu kämpfen; diese vermeidest du ja schon, weil du nun auch nach 18 Uhr wieder etwas isst. Um Heißhungerattacken dennoch zu vermeiden, versuche deine Ernährung proteinreich zu konzeptionieren. Proteine werden vom Körper langsamer verstoffwechselt und sättigen daher auch länger.

 

  • Am Abend verzichte ich ganz gezielt und sehr bewusst darauf, Süßigkeiten oder salzige Snacks, Chips oder so Zeug zu essen, denn gerade vor dem Flimmerkasten am Abend, hast du keine Kontrolle darüber und wunderst dich nicht selten. „Upps, die Tüte ist ja schon leer.“ Diese Regel darfst du dir auf die nach 18 Uhr keine Ernährungssünden Liste schreiben.

 

  • Wenn du am Abend dann doch mal eine Mahlzeit ausfallen lassen möchtest, dann nimm das Abendessen und gönn dir aber auf jeden Fall dann wieder den Snack vor dem Zubettgehen, vor allem wenn dieser reich an Casein ist, wie mein Quark oder der Harzer Käse. Casein wird vom Organismus langsam verstoffwechselt und sorgt in deinem Körper über Nacht dann für Überstunden, was die Fettverbrennung betrifft. Klassisches Dinner Cancelling nutze ich persönlich auch gerne beim Abendessen, oder aber lasse ich mal ganz bewusst das Mittagessen aus und esse dann den Snack vor der Mittagsmahlzeit und dann erst wieder den Snack danach. Beim Dinner Cancelling allerdings bedenken: Lässt du jeden Tag eine Mahlzeit ausfallen, verpufft der Effekt schneller als dir lieb ist, geh also klug vor.

 

Mein Fazit zum Ernährungs-Mythos Numero Uno und der letzten Mahlzeit vor 18 Uhr

Ja, es ist nicht alles Gold was glänzt, auch wenn am Mythos einiges dran ist, was du in deinem Ernährungskonzept bedenken kannst, so ist es aus meiner persönlichen Sicht, viel einfacher, sich an kleine Tipps zu halten und nicht langfristig ab 18 Uhr bis zum nächsten Frühstück am Morgen hungern zu müssen. Behalte also ganz bewusst die Gesamtkalorien des Tages immer im Blick, iss am morgen gerne etwas ausgiebiger und lass die Mahlzeiten zum Abend hin eher kleiner und leichter werden, achte auch darauf am Morgen, vor und nach dem Training gezielt Kohlenhydrate einzusetzen. Vermeide Heißhungerattacken, auch nach 18 Uhr mit einer grundsätzlich proteinreichen Ernährung, lass am Abend auf jeden Fall die Knabbereien und Süßigkeiten weg. Und, last but not least, verzichte am Abend, wenn du das unbedingt möchtest schon mal auf das Abendessen, gönn dir aber wieder den Snack eine knappe Stunde vor dem Zubettgehen.

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Die sympathische Food und Fitness Bloggerin Stefanie Rabe war in meinem Podcast zu Gast und verrät Dir im Interview zahlreiche Tipps und Tricks aus der modernen Fitness-Küche. Dabei wird bei ihr Mealprep ganz groß geschrieben, denn die Vorbereitung ist auch in der Küche das A und O. In ihrem Interviewspecial auf ihrem Blog hat sie zu meiner Podcast-Episode tolle und simple Rezepte entwickelt, die Du auf keinen Fall verpassen solltest.

In diesem sprichwörtlichen Ernährungs- und Fitness Interview erfährst Du darüber hinaus wie sich ihre Liebe zu den immer neuen Rezeptideen entwickelt hat und wie sie dabei immer kreativ und erfinderisch bleibt und wieso man doch die ein oder andere Fähigkeit in der Küche; mir nichts, dir nichts, in die Wiege gelegt bekommt.

Für uns Männer der Schöpfung steht nach diesem Interview außer Frage, dass wir in jedem Fall einen Blender Bottle besitzen müssen, denn Stefanie haut etliche schnell umsetzbare Fitness-Hacks für die Küche aus dem Ärmel.

Du erfährst, wie so ein typischer Sonntagabend bei einer Fitness-Bloggerin aussieht, die in ihrem Blog die Ernährung in Verbindung mit der Fitness gezielt angeht und Du wirst nach dem Interview wissen, wieso die Ernährung auch mit der Fitness Hand in Hand geht.

 

Lass Dich inspirieren von Stefanie´s Ideen und Tricks, die Deine Küche zur echten Fitness-Küche werden lassen, die gesunde Ernährung hervorbringt, die leicht ist und noch dazu toll schmeckt.

Hör Dir also direkt mein Interview mit Stefanie an und flitz danach ohne Umwege in die Küche, Du wirst direkt einiges testen können, versprochen. Klick einfach auf den Link und genieß das Interview.

 

Dein Figurexperte und Fitnesscoach, Poli Moutevelidis.

 

Heute habe ich die diplomierte Ernährungswissenschaftlerin und Podcasterin Bastienne Neumann im Interview. Die Ernährungspsychologie ist wie ich eingangs zu dieser Podcast-Episode schon sage, ziemliches Neuland und Bastienne bringt da nicht nur mit ihrem Podcast „Ernährungspsychologie leicht gemacht“ Licht ins Dunkel, sondern auch in diesem Interview.

Für meinen Fitness-Podcast ist das Interview mit Bastienne Neumann ja eine absolute Premiere, was mich daher umso mehr freut, dass Du als Hörer dieser Episode eine ganze Menge mitnehmen wirst.

 

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Wenn Du Dir nun direkt die Podcast-Episode anhörst, bekommst Du alle Antworten auf diese Fragen

 

Bastienne, Du gehst was die Ernährung betrifft einen für unsere Zeit noch recht ungewöhnlichen Weg, denn das Thema der Ernahrungspsychologie ist noch ein nahezu unerforschtes Neuland. Denkst Du mit der Entschlüsselung ernährungspsychologischer Verhaltensmuster wäre es jedem Menschen möglich schlank zu sein und auch zu bleiben? Welche Bedeutung hat aus Deiner Sicht Sport und Bewegung?
Wieso Ernährungspsychologische? Was hat Dich genau an dieses Thema gefesselt? Wo siehst Du da deine Wurzeln? Gab es für Dich persönliche Ansatzpunkte und was hat sich in Deinem Leben mir der Ernährungspsychologie verändert?
Wie sieht ein typischer Tag bei Dir aus? Bist Du dir sehr bewusst darüber wie Du isst? Oder hast Du selbst Ernahrungsverhalten, die Du aus ernährungspsychologischer Sicht lieber gerne ablegen wollen würdest?
Wenn Du den Hörern heute nur einen einzigen Tipp geben dürfest, der aber einen Großteil der Probleme mit der eigenen Ernährung lösen konnte, welcher wäre das?
Bevor wir nun zum Ende kommen, möchte ich noch gerne einmal mit drei Worten von Dir erfahren warum meine Hörer auf jeden Fall nach dieser Podcast-Episode den abonnieren Button für Deine Show drücken sollten drücken sollten. ich selbst habe das nämlich schon vor einigen Wochen gemacht und ich würde mich freuen, wenn auch meine Hörer von Deinem Podcast profitieren würden.

Ich hoffe, dass ich Dich rund um die Ernährungspsychologie mit den Interviewfragen an Bastienne schon neugierig gemacht habe und dass Du Dir jetzt direkt die Folge anhörst.

Dein Figurexperte und Fitnesscoach, Poli Moutevelidis

Sollten Proteinshakes in Deinem Ernährungsplan einen festen Platz haben? Verbessern gut ausgewählte Proteinshakes Deine persönliche Fitness und was unterscheidet den Proteinshake von der normalen Ernährung?

Diese und weitere Fragen werde ich in dieser Folge mit Dir besprechen und werde Dir die Anworten zum Proteinshake liefern, die Dich und Deine Fitness nach vorne bringen.

In dieser Folge möchte ich Dir meine Meinung zu Proteinshakes liefern und Dich dazu befähigen, selbst zu entscheiden, ob Proteinshakes Sinn machen, für Deine Gesundheit unbedenklich und eben zielführend hinsichtlich Deiner Fitness sind. Die Idee zu dieser Podcast-Folge lieferte mir die Fitness-Podcast Community auf Facebook, schließ Dich meiner Facebook Gruppe zu diesem Podcast auch an und bestimme mit, welche Themen wir im Podcast zukünftig besprechen werden.

 

Zum nachlesen: Proteinshakes im Ernährungsplan

Meine Fitnessempfehlungen für die richtige Auswahl des perfekten Proteinshakes und weitere Fitnessprodukte findest Du hier.

Wenn Dir mein Podcast gefällt und Du noch mehr zu Fitness und Ernährung erfahren möchtest, kannst Du Dich über meinen Blog auf dem Laufenden halten.

Der PoliOnStage Fitness-Blog

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Kennst Du auch einen dieser endlosen Nörgler? Die Menschen, die ihr Übergewicht, ihre schlechte Gesundheit und ihr aktuelles Leben immer auf andere Umstände schieben, statt ihre derzeitigen Lebensumstände in ihrem eigenen Handeln und ihren eigenen Entscheidungen zu suchen.

In der heutigen Podcast Episode, geht es um die Macht der eigenen Entscheidungen.

 

Deine Entscheidungen sind das Produkt Deines derzeitigen Lebens

Wo stehst Du derzeit im Leben und was sind Deine ganz persönlichen und wirklich essentiellen Ziele? Bist Du mit Deinem Leben, Deiner Gesundheit, Deinem Job, Deiner familiären Situation oder Deinem derzeitigen Stand in der Gesellschaft wirklich zufrieden? Ich wünsche mir sehr für Dich, dass Du diese Fragen mit einem klaren „JA“ beantworten kannst.

Aber was ist, wenn Du nicht zufrieden bist, schiebst Du dann alles auf die schlechten Lebensumstände, auf die Gesellschaft und auf die Welt? Sind bei Dir die Kollegen schuld, dass Du nicht genug Geld verdienst? Ist die Firma dafür verantwortlich, dass Du zu wenig Zeit hast, Sport zu treiben? Ist die Umwelt dafür verantwortlich, dass Du Dich nicht gesund ernähren kannst?

Mein heutiger Fitness-Tipp ist im Grunde nicht nur ein Fitness-Tipp, sondern ein Tipp für Dein gesamtes Leben, denn Deine Entscheidungen und Handlungen, haben Dich an diesen Punkt geführt, an dem Du jetzt in Deinem Leben stehst. Du hast 30 Kilo Übergewicht? Du bist dafür verantwortlich. Deine Fitness ist miserabel? Du bist verantwortlich. Dein Job macht Dich kaputt und Du verdienst viel zu wenig Geld? Du bist verantwortlich.

Wach auf und übernimm die Verantwortung. Du hast nämlich immer die Wahl, die Entscheidungen liegen immer bei Dir. Klar, ausgenommen vielleicht in Deiner Kindheit, aber selbst da hast Du Entscheidungen getroffen, die für Deine aktuelle Situation vielleicht auch schon zuständig sind.

Mach Dir klar, wo Du stehst und wo Du hin möchtest

Heute und jetzt, bist Du kein Kind mehr. Du triffst Entscheidungen, die eine Reaktion in Deinem Leben hervorrufen. Das alte Gesetz von Aktion und Reaktion. Mach Dir immer bewusst, dass Du erntest, was Du säst. Das stand nicht nur in der Bibel, es ist auch ein Naturgesetzt, das Gesetzt von Ursache und Wirkung, Aktion und Reaktion.

Und jetzt schau Dir bitte Dein Leben an, es geht in meinem Podcast ja um die Gesundheit, die Fitness, gesunde Ernährung und die innere Einstellung, bist Du da auf Kurs? Schau Dir auch Dein Ziel bzw. Deine Ziele an, handelst Du Deinen Zielen entsprechend?

Es ist natürlich Deine Entscheidung, ob Du nach der Arbeit lieber auf der Couch bleibst, oder vielleicht doch zum Training gehst. Es liegt auch in Deiner Macht ob eher Chips oder gesundes Gemüse auf dem Ernährungsplan steht. Und natürlich liegt es an Dir selbst, etwas an Deiner Fitness, Deinem Gewicht oder an Deiner derzeitigen Ernährung zu ändern.

Du solltest Dir lediglich heute bewusst werden, ob Du ehrlich mit Deinen Zielen umgehst und tatsächlich auf Deine Ziele hinarbeitest, denn Deine Entscheidungen spiegeln dies. Stell Dir auch auf jeden Fall die Frage, wie wichtig Dir Deine Fitness-Ziele tatsächlich sind. Vielleicht hat die Playstation am Abend einen viel höheren Stellenwert, als das Fitness-Training, oder vielleicht ist der Griff in die Süßigkeitenschublade für Dich viel einfacher, als Dich an Deinen Ernährungsplan zu halten.

Es ist alles ok, wie es ist, so lange Du dafür selbst die Verantwortung übernimmst und nicht Anderen die Schuld für Dein Versagen gibst.

Mach Dir aber bewusst, wo Du in 5 Jahren stehst, wenn Du so weitermachst, wie bisher, sollten Deine Entscheidungen nicht schon jetzt Deinem Ziel entsprechen.

 

Die Entscheidung traf ich mit 15 Jahren und veränderte mein gesamtes Leben

Deine Entscheidungen bestimmen Dein Leben

Denkst du, du kommst deinem Ziel näher mit deinen aktuellen Entscheidungen? Du hast zu jeder Zeit im Leben die Möglichkeiten und auch immer die Wahl etwas ändern zu können. Du ganz alleine bestimmst für dein Leben, Du hast die Fäden in der Hand, mach was draus.

Denn ob Du ein gesundes Leben führst oder ewig nörgelst, dass Du was an Deiner Figur ändern müsstest, Du hast die Wahl es zu tun. Du kannst Sport treiben, statt immer nur davon zu sprechen und genau das Gegenteil von dem zu tun, was Du tun müsstest, solltest Du nicht Deinen Zielen entsprechend handeln.

Was ich immens wichtig finde, bei den richtigen Entscheidungen im Leben, ist die Tatsache, dass Dich jeder Schritt auf Dein Ziel zu, halt eben auch wieder einen Schritt näher an Dein Ziel heranbringt. Du solltest dies genau so betrachten, denn natürlich ist ein kleiner Schokoriegel am Tag nicht dramatisch, aber in der Summe kann dieser Riegel enorme Auswirkungen zeitigen.

Denkst Du nicht auch, dass schon 10 Minuten Fitness am Tag, Dich ein wenig fitter und gesünder machen würden? Nur 10 Minuten? Die Auswirkungen sind vergleichbar mit dem Riegel, denn 10 Minuten pro Tag sind 300 Minuten pro Monat, im Jahr wären das schon 60 Stunden, an denen Du Sport treibst. Nur 10 Minuten pro Tag. Klar, Du wirst mit 10 Minuten pro Tag kein Spitzenathlet, aber Du würdest definitiv Deine Fitness deutlich verbessern, wenn Du derzeit überhaupt keinen Sport treibst.

Den Riegel kann ich Dir auch gerne mal vor Augen führen, denn ein 50g Schokoriegel hat im Durchschnitt schon an die 200 bis 250 Kalorien. Wenn Du jeden Tag auf diesen Riegel verzichtest und stattdessen Gemüse isst, sparst Du täglich über 200 Kalorien ein. Das sind im Monat schon 6000 Kalorien, dies entspricht schon fast einem Kilo Fett pro Monat, was Du verlieren könntest, wärst Du mit Deinen Entscheidungen im Leben nur etwas konsequenter.

Innerhalb eines Jahres bist Du dann über 10 Kilogramm leichter.

Mein Fazit zu guten und schlechten Entscheidungen

Mach Dir bewusst, dass jede Entscheidung eine Reaktion in der Zukunft herbeiführt und dass wirklich jede nur so kleine Entscheidung einen echten Bumerang an Reaktionen mit sich bringen kann. Selbst im Kleinen, könnten Deine Entscheidungen Dein Leben positiv beeinflussen, schon mit 10 Minuten Sport oder einem kleinen Schokoriegel auf den Du verzichtest.

Du erntest was Du säst und dies kann auch bedeuten, dass Du Dir jede Woche meinen Podcast anhörst und damit mehr und mehr Wissen entwickelst, was Dich Deiner Fitness näher bringt.

Also dann, bis nächste Woche.

Dein Figurexperte und Fitnesscoach, Poli Moutevelidis

Heute beginnt die neue Zeitrechnung, denn ich möchte zum Start der ersten themenbezogenen Episode meines Fitness Podcast direkt ein sehr wichtiges Thema ansprechen.

Deine Ernährung, mit der Du die Fäden in den Händen hälst und über Sieg oder Niederlage bei Deinem Projekt Traumfigur die Strippen ziehst.

Die Ernährung ist auch für Dich ein Buch mit sieben Siegeln? In der heutigen Folge möchte ich Dir zeigen, welche Ernährungsfehler Du bei Deiner Ernährungsstrategie vermeiden solltest, um dauerhaft Erfolg zu haben und bei Deinem Projekt Traumfigur keine unnötigen Umwege zu gehen.

zum nachlesen: https://polionstage.de/ernaehrung/diese-5-ernaehrungsfehler-hindern-dich-daran-deinen-traumkoerper-zu-erreichen

 

Die Ernährung ist ein weites und für viele Sportler undurchsichtiges Feld voller Fallstricke und Hindernisse. Bei meinem Ernährungsseminar im Lucky-Salad in Bochum möchte ich Deine Ernährung mit vielen kleinen Tipps und Wegweisern auf die Spur bringen.

Unsere Ernährung muss nicht kompliziert sein und, dass es in der Tat wirklich sehr simpel sein kann, lernst Du bei meinem Ernährungsseminar, an dem Du vollkommen kostenlos teilnehmen kannst.

Wer auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung wert legen möchte, muss sich durch zahlreiche Ernährungs-Ratgeber und viele weitere Ernährungs- Magazine und Bücher wälzen. Dabei ist es manchmal nicht immer so einfach die guten von den schlechten Ernährungs-tipps auseinanderzuhalten.

In Kooperation mit der Bochumer Salatbar „Lucky Salad“ veranstalte ich in diesen Räumlichkeiten am 29. April 2017 mein erstes Ernährungsseminar zum Thema.

Das Ernährungsseminar wird recht ungezwungen stattfinden und angedacht ist es, nicht nur auf meinen Themenschwerpunkt der 10 wichtigsten Ernährungstipps einzugehen, sondern auch aktiv die Fragen der Teilnehmer zum Thema des Ernährungsseminars zu machen.

Das Ernährungsseminar am 29. April wird Dich auch nicht den ganzen Tag an Zeit kosten, sondern ich möchte innerhalb von 60 Minuten die Fakten zu gesunder Ernährung auf den Punkt bringen, um Dich schnell mit dem nötigen Wissen zu versorgen. Und wie gesagt, plane ich auch Zeit ein, um spezifische Fragen zur Ernährung beantworten zu können.

Wenn Du nach dem Ernährungsseminar Deinen künftigen Ernährungsplan vom Profi haben möchtest, um damit den ersten Schritt in Richtung Traumfigur zu machen, kannst Du dann mein spezielles Angebot in Anspruch nehmen, denn für die Erstellung Deines individuellen Ernährungsplans sparst Du an dem Tag ganze 20 Prozent.

Wenn Du also am 29. April eine Stunde Deiner Zeit in Deine Gesundheit investieren möchtest, würde ich mich darüber freuen, wenn ich Dich zu meinem Ernährungsseminar sehen werde, damit auch Deine sportlichen Ziele zur Realität werden.

Du brauchst gesunde Ernährung, die Spaß macht

Vitamine braucht der Körper täglich, um sportliche Ziele erreichen zu können.

Geh mit dem Ernährungsseminar den ersten Schritt in eine gesunde Zukunft

Solltest Du noch Fragen haben, oder Dich am liebsten direkt anmelden, so kannst Du das über meine Facebook-Seite tun und bist dann am 29. live dabei.

Ich freue mich auf Dich.

Dein Personal Trainer im Ruhrgebiet.

Guten morgen,

heute geht es weiter mit Deiner Webserie zu mehr Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden.

In der letzten Woche hast Du ja schon gelernt, dass Kohlenhydrate nicht alle gleich sind und das es doch ganz markante Unterschiede gibt, die es zu wissen gilt.

Heute kommen wir zum dem Makronährstoff, der von den meisten Unwissenden, der am meisten verhasste und zugleich unterschätzte Nährstoff Nummer Eins ist; unser Fett.

Vermutlich gibt es in unserem gesamten Sonnensystem keinen anderen essentiellen Makronährstoff, der so verteufelt wurde, wir die guten, alten Fette. Dabei steht heute fest, dass Du Fette für Deinen Organismus benötigst, wenn Du willst, dass Du leistungsfähig bist und bleibst.

Heute lernst Du warum Fett für Dich so wichtig ist und welche Unterschiede es bei diesem Nährstoff gibt, die Du wissen solltest.

Na gut, ich bin jetzt auch ganz ehrlich. Als ich im Jahr 1993 mit dem Bodybuilding und damit mit dem Kraftsport und der Ernährungsumstellung begonnen habe, war ich selbst noch ein Unwissender. Damals dachte ich, dass Fett für mich schädlich ist und ich es tunlichst vermeiden sollte, Fett zu essen. Diesem Irrglauben folgte ich leider in den ersten Jahren meiner Sportlaufbahn und erkannte erst einige Jahre später die wirkliche Wahrheit. Denn erst als ich 1998/99 mit dem Studium des eigenen Fachwissens für Fitness, Gesundheit und Training begann und meine ersten Lizenzen absolvierte lernte ich, was wirklich wichtig ist.

Im Jahr 1996 begann ich ja an meinen ersten Bodybuildingwettkämpfen teilzunehmen und damals bestand meine Wettkampfvorbereitung aus einer sehr eiweiss- und kohlenhydratreichen und sehr fettarmen Kost. Und auch heute höre ich noch immer, dass sehr viele Sportler auf die Low-Fat Diät setzen, was aber aus meiner Sicht grundfalsch ist, denn Fett ist ein essentieller Nährstoff für unseren Organismus. Du musst Fette also durch Deine Nahrung aufnehmen, um sie Deinem Körper zur Verfügung stellen zu können, wohingegen der Organismus auf beispielsweise Kohlenhydrate fast verzichten könnte, denn durch die Ketose bildet der Körper aus Fetten die sogenannten Ketonkörper, die unserem Gehirn dann wie reine Energie zur Verfügung steht, dies nur am Rande.

Also, Fett ist lebensnotwendig für Dich, Fett ist essentiell. Die Folgen eines Fettmangels in der Nahrung sind mannigfaltig, aber um nur einige Anzeichen aufzuzeigen, kann es bei einem zu geringen Fettanteil an essentiellen Fettsäuren in der Nahrung zu Antriebslosigkeit, zu Gelenkbeschwerden, zu unliebsamen Heißhungerattacken, zu Stimmungsschwankungen oder auch Vitaminmangel kommen. Es gibt zahlreiche weitere Anzeichen für Dich, dass Du etwas mehr Fett in der Nahrung einbauen solltest, aber Du solltest es überhaupt nicht so weit kommen lassen und einfach weiterlesen.

Bei nahezu 99 Prozent meiner Ernährungsberatungen sitze ich mit Menschen zusammen, deren Ernährungsprotokoll aufzeigt, dass ihr Fettkonsum in der täglichen Ernährung entweder zu gering ist, oder aber die schlechten Fette konsumiert werden.

Was sind denn nun schlechte Fette ?

Sorry, ich habe Dir in der Einleitung auch nur die halbe Wahrheit erzählt, denn wie ich ja schon sagte, ist Fett nicht gleich Fett. Ebenfalls wie bei unseren zuckersüßen Kohlenhydraten, gibt es beim Fett auch deutliche Unterschiede, die Du kennen solltest.

Essentielle Fette für Deinen Körper sind mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren, wohingegen die gesättigten Fette wiederum nicht essentiell sind.

Das Problem ist nun, dass wenn Du zu wenig essentielles Fett zu Dir nimmst, Deine Diät an Fahrt verliert. Ist Dein Ziel die Körperfettreduktion und ein schlankerer Körper, mehr Leistungsfähigkeit und einfach eine bessere Optik, dann wird Dein Ziel daran scheitern, dass Du zu wenig Fett isst.

Wenn Du zu wenig essentielles Fett zu Dir nimmst, löst Du in Deinem Körper Entzündungen aus und sorgst ganz einfach dafür, dass Dein Körper das hochwertige Fett am Speckbauch und an den Hüften nicht mehr entbehren wollen wird, weil er ja keinen neuen Kraftstoff in Form von gesunden Fetten von Dir geliefert bekommt.

Ernährst Du Dich also langfristig nach einer Low-Fat Ernährungsweise wirst Du deutliche Einbußen verspüren und Deiner Gesundheit und damit Deinen Zielen eines tollen Körpers keinen Gefallen tun.

Auch hier möchte ich noch einmal das Ernährungsprotokoll ins Gedächtnis rufen aus einem der letzten Beiträge, in dem ich Dir sagte, dass die blanken Zahlen erst einmal überhaupt nichts über Qualität Deiner Ernährung aussagen. Hier siehst Du nun, dass Du zwar einen hohen Fettanteil haben könntest, aber wenn es dann die schlechten Fette sind, wird es auch nichts.

Es bleibt wie es ist, iss mehr gesundes Fett. Die DGE empfiehlt wie ich schon berichtet habe einen täglichen Fettkonsum von 60 bis 80 Gramm. Damit meint die deutsche Gesellschaft für Ernährung natürlich auch hauptsächlich gesunde Fette zu essen. Und wenn ich nun hauptsächlich schreibe, dann solltest Du darauf achten, dass Du eine 2:1 Relation anstrebst, was bedeutet, dass Du immer doppelt so viel gesundes Fett isst, als Du schlechte Fette auf dem Speiseplan hast. Also 40g essentielle Fette und 20g ungesunde Fette zum Beispiel, um bei den 60g pro Tag zu bleiben. Wenn Du diese Relation einhälst, wirst Du langfristig definitiv erfolgreich bleiben. Die schlechten Fette sind hier die gesättigten Fette, die Dich, isst Du diese im Übermaß, langfristig fett machen und fett halten, Dich daran hindern Deine Ziele zu erreichen und auf lange Sicht sehr viele Krankheiten wie z.B. die Arteriosklerose auslösen. Aber weil selbst die schlechten Fette viele wichtige Funktionen in unserem Körper erfüllen, sie lösen beispielsweise Entzündungen aus, oder lassen Dein Blut schneller gerinnen, so merkst Du, dass auch dies ja Situationsbedingt sehr gut sein kann. Wenn sich eine Sportverletzung anbahnt und Dein Körper Dich auf diese Weise in Warnmodus versetzt, oder Du Dich in der Küche geschnitten hast und das Blut schnell gerinnt sind das schon zwei positive Eigenschaften.

Die positiven Eigenschaften der essentiellen Fette überwiegen aber trotzdem im Verhältnis 2:1. Denn essentielle Sorgen dafür, dass Du Deinen Körperfettanteil langfristig senken kannst, sie verhindern wiederum Entzündungen, verbessern Dein HDL-Cholesterin, machen Dich leistungsfähig, versorgen Dich mit den guten fettlöslichen Vitaminen, für dessen Verstoffwechselung das Fett eben notwendig ist, verbessern sogar Dein Hautbild und sorgen dafür, dass Du glücklich bist. Gerade in einer kalorienreduzierten Ernährungsweise solltest Du die Vorteile von Fett nicht unterschätzen, denn Fett liefert Dir pro Gramm ganze 9,3 kcal, also doppelt so viele wie die Kohlenhydrate und Eiweiß, braucht also länger um verstoffwechselt zu werden. Dies bedeutet, dass Du viel länger satt bist, als wenn Du Dich kohlenhydratreich durch eine der unzähligen Diäten quälst.

Was kannst Du also tun, um Dein Traumziel des Perfect Body zu erreichen ?

  • Achte auf die Relation von 2:1 mehrfach- und einfach ungesättigten Fettsäuren zu den gesättigten Fetten.
  • iss täglich die empfohlenen 60 bis 80 Gramm Fett.
  • vermeide auch außerhalb des empfohlenen Ernährungsplans ein Übermaß an gesättigten Fetten.
  • vermeide in jedem Fall eine stark fettreduzierte Ernährungsweise, wenn Du langfristig gesund und fit bleiben willst.

Welche Lebensmittel sind reich an einfach- und mehrfach ungesättigten Fetten ?

Du kannst alle fettreichen Fische, wie z.B. Makrele, Lachs oder Thunfisch in Deinen Ernährungsplan einbauen, dazu kommen Nüsse und gute Öle, wie Leinöl oder Walnussöl, die Avocado mit durchschnittlich 23g Fett auf 100g außerdem kommen Samen mit einem tollen Fettprofil in Frage.

Diese Lebensmittel solltest Du in großen Mengen vermeiden

Fertigprodukte, fettreiche Backwaren und Süßigkeiten die unter anderem auch eine große Menge für den Menschen schädlicher Transfette beinhalten, zu denen ich später einen zusätzlichen Beitrag schreiben werde, Margarine und alle gehärteten Fette zählen ebenfalls dazu. Vermeide auch Wurstwaren, Chips, oder Pommes, Schweineschmalz und Mayonnaise. Dies sind ebenfalls wie bei den guten Lebensmitteln weiter oben die Auswahl der markantesten Lebensmitteln.

Mein Fazit

Wenn Du hin und wieder Süßigkeiten isst, ist das ebenso in Ordnung, wie sich am Wochenende auch mal eine Pizza zu gönnen. Das Geheimnis liegt wie Du weiter oben gesehen hast, in der Relation der aufgenommenen Fettsäuren zueinander. Bleib also gelassen und halte Dein Ziel fest im Blick.

In der kommenden Woche zeige ich Dir auf, wie Dein Ernährungsplan aussehen könnte, bleib also am Ball und schau wieder rein. Ab nächster Woche kommt der neue Beitrag immer um 16 Uhr am Nachmittag, stell Dir also den Tacho.

Dein Personal Trainer im Ruhrgebiet.

Heute will ich Dir die 5 häufigsten Ernährungsfehler aufzeigen, die Deinen Trainingserfolg und damit den Weg zur Wunschfigur drastisch ausbremsen

Denn diese 5 Ernährungsfehler machen dein hartes Training zu Nichte und erschweren unnötig deinen Weg

 

Jeder weiß ja heute; ohne die richtige Ernährungsweise sind die Ergebnisse auf dem Weg zur Traumfigur fast hinfällig. Du kannst das beste Trainingskonzept durchführen und den besten Coach an Deiner Seite haben, wenn Du Dich nicht auch entsprechend Deiner Ziele ernährst, bleiben die lange ersehnten Fortschritte langfristig aus.
Da trainieren die Leute wie die Wahnsinnigen, junge Mädels stehen stundenlang auf dem Laufband und für die Männer können die Hanteln nicht schwer genug sein, was tun sie aber nach dem Training ? Die Mädels belohnen sich für das zeitraubende und ziellose und stumpfe „Training“ auf dem Laufband mit der Tafel Schokolade, immerhin haben sie ja irrsinnig viele Kalorien verbrannt und können sich jetzt so richtig was gönnen. Und die Männer brauchen Kraftstoff, denn das Training war ja ziemlich hart, da ist der Gang zur Pommes Bude doch obligatorisch.

Problem an der Sache ist: Sport macht dick; so plakativ das auch klingen mag, für viele Abnehmwillige ist dies tatsächlich die Realität.

Auch wenn die Männer ja oft schon zielgerichtet trainieren und damit meine ich hartes Krafttraining mit ordentlichen Trainingsgewichten, die auch einen Trainigsreiz setzen, so sollten sie nach dem Training doch erst einmal daran denken den Körper mit den Nährstoffen zu versorgen, die er dann auch wirklich braucht; hochwertige Proteine und komplexe sowie schnell verfügbare Kohlenhydrate. Nach dem Training solltest Du einfach eben keinesfalls Fett essen, denn das behindert Deine Proteinsynthese, da Fett einmal mehr als die doppelte Menge an Kalorien aufweist nämlich 9,3 wohingegen Kohlenhydrate und Proteine lediglich 4,1 kcal liefern. Was natürlich bedeutet, dass Fett nach dem Training die Verdauung der Proteine und der Kohlenhydrate verlangsamt.

Ein weiterer interessanter Aspekt wäre das anabole Fenster unmittelbar nach dem Training, was bedeutet, dass Du nach dem Training eine erhöhte Insulinsensibilität hast, was dann natürlich dazu führt, dass die Nährstoffe schneller in die Zellen geschleust werden können; man spricht von den 45 Minuten unmittelbar nach dem Training. Nutzt Du diese Zeit nicht sinnvoll mit der Wiederauffüllung Deiner Glykogenspeicher in Form von Kohlenhydraten und dem Baustoff Nummer eins, dem Protein, dann regelt sich die Insulinsensibilität wieder nach unten und Du hast den wichtigsten Zeitpunkt verpasst. Wenn Du also ein wirklich tolles und erfolgsversprechendes Training absolviert hast, solltest Du daran denken Dich bestmöglich auf die Regenerationsphase vorzubereiten, die der Körper dann schnellstmöglich einleiten möchte.

Bei den Mädels sieht das Ganze noch mal gänzlich anders aus; sie nehmen leider nach ihrer Art des Trainings zu, weil sie wie man es oft in den Studios beobachten kann, auf dem Laufband dahinschlendern. Den Mädels geht es ja oft einfach nur darum „Um Gottes Willen, ich will keinesfalls Muskeln aufbauen“ Würden sie mal den Denkfehler ausblenden und die zeitverschwendende Einheit auf dem Laufband bei Minimaleinsatz für den Körper auslassen und stattdessen mal ein echtes „Workout“ durchführen, würden selbst die hartnäckigsten Cardiogirls auch wirklich einmal etwas an ihrem Körper verändern. Man spricht heute in dem Zusammenhang von Skinny Fat, was bedeuten soll dass Frau dünn ist und trotzdem nicht nach Training aussieht, weil das Gewebe wabbelig ist. Wie soll es auch anders sein, wenn die Muskeln nicht trainiert werden und man bei der Cardioeinheit eher Muskeln einbüsst, statt etwas sinnvolles zu tun. Der Organismus ist ja seit der Urzeit nicht dümmer geworden und fährt alles entsprechend herunter, was nur unnötig Energie verbraucht. Und nen festen Bauch oder einen knackigen Po braucht der Körper nicht im Laufband Dauerbetrieb.
Wenn Durchschnittsfrau dann bei einer Stunde auf dem Laufband vielleicht an die 300 Kalorien verbraucht und sich danach mit der Tafel Schokolade belohnt, die mal eben 500 Kalorien dem Konto gutschreibt, wird das mit der Gewichtsreduktion und dem Knackpo eben einfach nichts. Würde die Durchschnittsfrau stattdessen knackiges Krafttrainig machen, wären zwar die verbrauchten Kalorien beim Training auch nicht immens höher, obgleich sie in jedem Fall deutlich mehr Kalorien verbrennen wird. Wovon sie aber deutlich profitieren wird, ist der Nachbrenneffekt aufgrund der Regenerationsphase des Körpers nach einem trainingswirksamen Trainingsreiz. Hier muss der Körper Regenerationsprozesse durchlaufen, die sehr energieraubend für den Organismus sind und die im Ergebnis dann ein höheres Leistungsniveau und ein mehr an intelligenter Substanz in Form knackiger Muskeln bedeuten. Und Muskeln raubt eben auch in Ruhe mehr Energie als lästige Fettpölsterchen, die lediglich Nerven rauben.
Nun gut, kommen wir nun zu meinen allerbeliebtesten Ernährungsfehlern

1. Du trinkst viel zu wenig
Kommen wir zu meinem Lieblingsthema, denn mit der richtigen und ausreichenden Trinkmenge kannst Du ganz schön was bewegen. Der menschliche Körper besteht zu ca. 60 bis 70 Prozent aus Wasser und zahlreiche Studien belegen, dass bereits ein Wassermangel von gerade mal 2 Prozent der notwendigen Flüssigkeitsaufnahme entsprechend dem Körpergewicht schon drastische Mangelerscheinungen verursacht. Wenn Du einer der Kandidaten bist, der nicht weiß wie wichtig Flüssigkeit für den Körper ist, dann ist Dir vielleicht während des Trainings auch schon mal schwindelig geworden, oder plötzlich von jetzt auf gleich bist Du schlapp wie ein Sack. Klassische Symptome wie Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit oder ein trockener Mund, oder sogar schon Durstgefühl sind hier deutliche Anzeichen etwas dagegen tun zu müssen. Setz also den Turbo ein und sorg dafür, dass Du ausreichend trinkst. Flüssigkeit ist der Stoff, der unseren Körper fit hält, denn mit der ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme sorgst Du durchgehend dafür, dass die Nährstoffe optimal in die Zellen geschleust werden, außerdem steuert Wasser den Wärmehaushalt unseres Organismus. Die Verdunstung eines Liter Wasser über die Haut entzieht dem Körper ca. 600 Kalorien an Wärmeenergie, dies sollte Dich überzeugen ausreichend zu trinken, darüber hinaus ist Wasser in unserem Körper an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Flüssigkeit ist aber nicht gleich Flüssigkeit, trink am besten klares Quellwasser und vermeide Kalorien beim trinken, trink den Kaffee also ohne Milch und Zucker und ersetz die Cola gegen Sprudelwasser oder Tee. Wer seinem Körper auf 30 KG Körpergewicht mindestens einen Liter Flüssigkeit spendiert tut sich etwas gutes und fördert, wie wir weiter oben gelernt haben die Fettreduktion. Merke Dir auch, dass Du für jede Stunde Sport einen zusätzlichen Liter Flüssigkeit einplanst aufgrund der Schweißverluste, die beim Training entstanden sind. Die meisten Abnehmwilligen scheitern an diesem grundlegenden Fehler, gerade Frauen nehmen das Trinkverhalten nicht ernst und erreichen so leider oftmals nicht ihre gesteckten Ziele.

2. Deine tägliche Kalorienmenge ist zu gering
Die Erde besteht seit gut und gerne 4,5 Milliarden Jahren, seit 13000 Jahren kultiviert der Mensch Pflanzen und erst seit 10000 Jahren gehört auch Ackerbau und Viehzucht zu dem Leben des Menschen. Was sich seit dem im Organismus des Menschen verändert hat ? Überhaupt nichts. Rein physiologisch ist der Urzeitmensch und der moderne Mensch eigentlich überhaupt nicht so verschieden, denn unser Organismus mag von außen zwar mehr Informationen erhalten, handelt aber noch immer, wie in der Urzeit. In der Urzeit gab es ja keine Supermärkte, oder Trinkhallen, der Mensch musste sich das tägliche Essen also hart erarbeiten, was ihm nicht immer möglich war. Also ganz davon abgesehen, dass der moderne Mensch sich wesentlich weniger bewegt, wie der Urzeitmensch, so hat er auch heute alle Möglichkeiten einfach an Nahrung zu kommen. Unser Organismus weiß das aber eigentlich überhaupt nicht. Wenn damals der Urzeitmensch wochenlang keine Beute erlegte, musste sein Organismus von dem zehren, was in Form von gespeichertem Körperfett zur Verfügung stand, denn das Überleben des Organismus ist das oberste Gebot unseres Körpers. Wenn der Urzeitmensch dann wieder ein Mammut erlegte und für Wochen Nahrung hatte, legte der Organismus möglichst viel Speicherfett an, um sich für die nächste Hungersnot zu wappnen. Heute schießt sich der Abnehmwillige meist unsinnigerweise selbst in eine solche Hungersnot und was macht der Organismus, wenn es dann wieder „Futter“ gibt ? Er lagert für schlechte Zeiten ein. Im Laufe der letzten Jahrzehnte als Personal Trainer bzw. als Ernährungsberater habe ich hunderte von Menschen beraten ihre Kalorienmenge für den täglichen Bedarf zu erhöhen, weil jeder 2. durch unnötige und vollkommen unsinnige Diäten seinen Stoffwechsel zurück in die Steinzeit schickt. Es gibt leider die schwachsinnigsten Diäten, Stoffwechselkuren, Friss die Hälfte, Wunderpülverchen und was weiß ich für einen Schrott, der nur dem hilft, der an der Diät Geld verdient, den Abnehmwilligen aber mit fadenscheinigen Werbeaussagen im Dunkeln lässt. Wer denkt, dass er mit 800 Kalorien in Form von Flüssignahrung oder einer 0-Diät das ersehnte Ziel erreicht, wird leider eines Besseren belehrt. Du solltest das Wörtchen „Diät“ also künftig aus Deinem Wortschatz streichen und es stattdessen Ernährungsweise nennen, wenn es um Dein Traumziel geht. Darüber hinaus solltest Du keinesfalls und niemals Deinen Grundumsatz unterschreiten, denn wie der Name sagt, steuert der Grundumsatz die Überlebensfähigkeit Deines Körpers, nimmst Du weniger Kalorien zu Dir als Dein Körper zum Überleben benötigt, fährst Du alles herunter und das einzige was Du damit langfristig erreichst ist ein deftiger Jojo-Effekt. Wenn Du Dich mit Deiner Ernährung beschäftigst, achte darauf ein Ernährungsdefizit von 500 Kalorien bezogen auf Deinen Grundumsatz mit Deinem Leistungsumsatz addiert nicht zu unterschreiten.

3. Iss mehr gutes Fett, wenn Du Deinen Körperfettanteil reduzieren willst
Der Klassiker: 90 Prozent aller Menschen mit denen ich über das Thema der Gewichtsreduktion spreche, erzählen mir, dass sie auf möglichst viel Fett verzichten, um ihre Ziele zu erreichen. Leider ist auch dies ein Trugschluss, denn gutes und hochwertiges Fett ist für unseren Organismus überlebensnotwendig. Ohne Fett können Deine in der Nahrung aufgenommenen fettlöslichen Vitamine beispielsweise überhaupt nicht verstoffwechselt werden. Darüber hinaus sorgen die Fette in Deinem Körper auch für ein rundum gesundes System, was Deinen Körper fit und leistungsfähig hält. Omega 3 Fettsäuren beispielsweise verhindern Entzündungen im Körper und das gute Öl aus fettreichem Fisch EPA und DHA hat nicht nur eine besondere Bedeutung bei der Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen, sondern verbessert auch Deine Blutfettwerte, so reduziert sich Dein LDL-Cholesterin und verbessert sich zugleich Dein HDL-Cholesterin. Ohne weiter wissenschaftlich zu werden sollte Dir bewusst sein, dass die Gesundheit Deines Organismus an oberster Stelle stehen sollte. Dazu kommt natürlich, dass der Körper, wenn er ausreichend mit essentiellen Fettsäuren über die Nahrung versorgt wird, auch eher Körperfett entbehren kann. Isst Du also regelmässig hochwertiges Fett, ergänzt Du Deinen Proteinshake zum Beispiel mit einem Esslöffel Walnussöl, isst Du regelmässig sehr fettreichen Fisch wie Makrele und Lachs und achtest auch sonst auf eine gute Fettversorgung mit essentiellen Fettsäuren, so wirst Du nachhaltig optimal mit Vitaminen versorgt und tust auch etwas für Deine Herzgesundheit. Wenn Deine tägliche Kalorienmenge aus bis zu 30 Prozent hochwertigen und gesunden Fetten besteht wirst Du langfristig leistungsfähiger sein und Dein Körper kann auch schneller auf überflüssige Fettpölsterchen verzichten.

4. Schlechtes Management bei der Mahlzeitenaufteilung
Kommen wir zum vorletzten Punkt meiner Top 5 meiner beliebtesten Ernährungsfehler; das Zeitmanagement. Wenn sich die junge Durchschnittsfrau wieder in der aktuellsten Zeitschrift mit der neuen Wunderdiät befasst hat und diese langfristig nicht funktioniert hat, begeht sie zumeist den wohl beliebtesten Fehler; Sie reduziert die Mahlzeitenfrequenz wieder, denn bei der Wunderdiät musste sie vielleicht alle 3 Stunden etwas essen, da dies aber nicht funktioniert hat, gibts wieder Fastenkuren. Nicht selten habe ich in den letzten Jahren Ernährungsprotokolle gesehen, bei denen auf Nachfrage herauskam, dass um 11 gefrühstückt wurde, nachdem man schon 5 Stunden auf den Beinen war und dass dann die letzte Mahlzeit um 18 Uhr stattgefunden hat. Grundsätzlich wäre nichts dagegen einzuwenden die Postabsorbtive Phase, also die Phase der Verdauung der letzten Mahlzeit auszudehnen, damit der Körper mit den eigenen Reserven auskommt und der Darm auch mal etwas Ruhe hat, dumm nur, wenn dann in den langen Fastenpausen kein Wasser getrunken wird und dann Süßigkeiten und schlechte Fette die Pause bis zur nächsten Mahlzeit verkürzen sollen. Auch recht unpraktisch ist die Tatsache, dass der Organismus morgens nach der Nacht erst einmal katabol arbeitet, also Muskelabbauprozesse überwiegen wenn der Körper nicht mit guten Nährstoffen versorgt wird. Darum heißt es auch immer „Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“ Wer nämlich morgens nichts isst und denkt, dass dies förderlich wäre, riskiert leider nur Muskelverlust und abends nach 18 Uhr nichts mehr zu essen ist überhaupt die dümmste Idee seit die erste Frauenzeitschrift die erste Diät publiziert hat. Sinnvoll geplante Fastenzeiten über den Tag verteilt sprechen nicht gegen eine gesundsheitsförderne Lebensphilosophie, aber oftmals liegt ja keine wissenschaftliche Grundlage in der Entscheidung, wenn Frau dieser Strategie nachgeht. Die aus meiner Sicht bewährte und klassische Methode dauerhaft ohne hungern zu müssen Körperfett zu reduzieren, ist eine vernünftige Mahlzeitenaufteilung, sodass über den Tag verteilt zwischen 5 bis 6 kleine Mahlzeiten eingenommen werden, wobei die Pausen zwischen den Mahlzeiten ca. 3 bis 4 Stunden betragen sollten, das Frühstück bestensfalls 10 Minuten nach dem Aufstehen den Organismus mit Nährstoffen versorgt und die letzte Mahlzeit am Abend mindestens eine Stunde vor dem Schlafen eingenommen wird, damit die Verdauungstätigkeit nicht das Einschlafverhalten negativ beeinflusst. Willst Du also nachhaltig abnehmen, schau Dir mal Dein Ernährungsverhalten hinsichtlich der Mahl“zeiten“ an.

5. Du nimmst leider zu viele schlechte Nahrungsmittel zu Dir
Der letzte Punkt meiner kleinen Top 5 fängt da an, wo der 4. Punkt endet. Die meisten Menschen, die sich von einer Diät in die nächste Diät quälen sehen sich immer wieder vor Herausforderungen. Die qualvolle Diät voller Entbehrung erfordert ständig so viel Willenskraft, da kann man sich doch auch mal belohnen. Die Belohnung schmeckt dann meist nach Schokolade, Pommes, Gummibärchen, Cola oder sonst was. Wenn Du Dich durch eine unsinnige Diät quälst, kann ich das sogar vollkommen nachvollziehen. Unsere Willenskraft kannst Du Dir nämlich wie ein Punktekonto vorstellen, die Punkte gehen dabei drauf für den Sport, an den Du Dich von heute auf morgen gewöhnen willst, ohne Dein Pensum klugerweise erst einmal langsam zu steigern. Dann gehen die Punkte für die schwachsinnige Diät aus dem Boulevardblättchen drauf, die Dir die wirklich guten Sachen verbietet, die Du überhaupt noch nie gegessen hast und eigentlich auch überhaupt nicht magst. Und dann kommen die täglichen Anforderungen wie Beruf, Familie und Haushalt, die Dir viel mehr Kraft abverlangen als sonst, weil Du einfach für nichts mehr Energie hast. Da ist es doch ganz natürlich auch abends mal in die Tüte greifen zu dürfen, die letzte Mahlzeit liegt ja schon 5 Stunden zurück und erst das Frühstück versorgt Dich wieder mit Nährstoffen. Unser Organismus ist seit der Steinzeit immer noch auf dem gleichen Niveau, schnelle Energie ist daher lebensnotwendig um den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Naheliegend greifst Du daher natürlich zu Lebensmitteln, die Dich schnell satt machen, so ist unser Körper ausgelegt. Daher greifen wir in Zeiten der Hungersnöte eben schnell zu Einfachzucker und Fett. Wenn Du Dir jetzt die Arbeit machst und Dir mal die ersten 4 grundlegenden Fehler anschaust, wird Dir hoffentlich klar, dass alles irgendwie zusammenhängt: Magic !!!! Sorgst Du also für Deine auf Deinen Körper abgestimmte Kalorienzufuhr und schaust dabei auf ein ausgewogenes Verhältnis von guten Fetten, dem Baustoff Deines Körpers, den Proteinen und eine aus möglichst komplexen Kohlenhydraten bestehende tägliche Nährstoffzufuhr, bist Du schon einen ganzen Schritt weiter. Isst Du dazu in regelmässigen Abständen über den Tag verteilt und trinkst Du dann auch noch ausreichend Flüssigkeit, die möglichst keine Kalorien beinhaltet, dann hast Du es schon fast. Achte auch mal auf den Zeitpunkt, zu dem Du in die Tüte greifst; isst Du die Süßigkeit vielleicht sogar nur aus Langeweile in der Pause bis zu nächsten Mahlzeit ? Trink doch stattdessen einfach ein Glas Wasser, das könnte Deine Langeweile auch bekämpfen 🙂
Das war sie, meine Top 5

Dein Figurexperte und Fitnesscoach, Poli Moutevelidis